SISSY BOYZ

 

 

Queer as fuck

Die Sissy Boyz parodieren in ihren Shows das in der Popmusik auftretende Boygroupphänomen, indem zu Playbackmusik gesungen und eine choreographierte Tanzperformance vorgeführt wird. Diese bedient zunächst herrschende Geschlechterklischees um diese gleich darauf wieder durch Überzeichnung oder unerwartete Brüche wie durch das Vorführen homoerotischen Begehrens zwischen den Boyz ad absurdum zu führen. Sie selber nennen das dann genderfuck deluxe.

Die Sissy Boyz: Weichei und Tunte. Sex-bejahend und transgenderfreundlich. Glaubt ihr an die These, Mann und Frau passen nicht zusammen oder spielt ihr lediglich mit den Vorurteilen?
SISSY BOY: Mann und Frau? Hm.. ich glaube da fängt das Problem schon an... mit den zwei Kategorien. Ich sehe es so, daß Menschen an sich viel zu komplex und unterschiedlich sind, um sie in nur zwei Geschlechter zu pressen. Momentan würde ich eher so von zwanzig, dreißig oder auch tausend Geschlechtern ausgehen. Immer eine Frage der Einteilung.
Die verbreitete Vorstellung von Geschlechtern ist eine Sammlung ganz verschiedener Aspekte, da hast du Hormone, Genitalien, Partnerwahl, Titten, Haare, Aussehen, Soziale Stellung, Sexualität, Klasse, Fortpflanzung, Hautfarbe, Alter, Kleidung, Verhalten, Vornamen, Gene, Keimdrüsen, Herkunft... alles völlig chaotisch verteilt. Daraus setzt sich, und da gibt es je nach Kulturkreis und Epoche sehr große Unterschiede, das eine oder andere Geschlecht zusammen. Einige Kulturen kennen drei oder fünf Geschlechter.
Manche Menschen wollen oder können sich gar nicht bei Mann oder Frau einordnen, weil sie ihr Geschlecht anders empfinden oder weil die Kombination der verschiedenen Aspekte von Geschlecht sie für andere Uneindeutig erscheinen läßt. In vielen Fällen werden die dann zugewiesen, das fängt im Prinzip schon dort an, wo Mädchen nicht auf Bäume klettern dürfen, Jungs hart sein müssen oder bei der Hormonvergaben an Teenager- bis hin zu den ganz schlimmen Sachen wie Genitalverstümmelungen an als Intersexuell eingeteilten Neugeborenen. Viele Anpassungen laufen sehr subtil ab, ist halt "normal".
SISSY BOY: Die Geschichte mit Transgender ist für uns sehr wichtig, wir setzen uns dafür ein, daß Menschen ihre Geschlechtszugehörigkeit frei wählen können. Sich für "er" oder "sie" oder auch beides entscheiden können. Darüber wurde ja in den letzten Jahren viel diskutiert, besonders über die Öffnung von FrauenLesben Räumen für Transgender. Es ist erschreckend, wie biologistisch da teilweise argumentiert wurde. Als wären alle Frauen "die Guten" und alle Männer "die Bösen".
SISSY BOY:...da heißt meine Freiheit: Uneindeutigkeit
SISSY BOY: Als KünstlerInnen arbeiten wir mit den Bildern die es über Männer und Frauen in unserer Gesellschaft gibt und versuchen sie auf der Bühne zu brechen, Sehgewohnheiten anzugehen. "So, ha!.. Jetzt bin ich auch ein Mann. Das war leicht. Und? Hast du Angst? Und?"
Wir wollen Männer nicht einfach imitieren, wir haben uns selbst als Boyz erfunden. Mein Verständnis von Männlichkeit hat sich durch das Performen mit den anderen Sissy Boyz sehr erweitert. Es ist auch ein Teil der Lebensrealität und des Selbstbildes geworden. Und dann möchte ich natürlich auch ein toller Boy sein. Kein Macho Arsch... Als Mitglied einer Boygroup gibt es dann noch diese ganzen Klischees und Images mit denen wir rumposen können. Der Träumer oder Draufgänger. Wir waren ja nicht umsonst als Teenager New Kids on the Block und East 17 Fans.
SISSY BOY: Mich haben auch die Backstreet Boyz nicht unbehelligt gelassen... Zu deiner Frage ob Mann und Frau zusammenpassen: also Autonomer und Bullenfrau wohl nicht... Schlagzeugerin und Sänger.. na klar! Es gibt ja noch so viel mehr als Geschlecht!!

 Das hauptsächliche Element ist eure Darbietung als "Boygroup". Seht ihr diese Verkleidung als Parodie auf die Konservenmusik oder ist es auch nur Entertainment im Sinne von Kabarett?
SISSY BOY: Beides. Wir parodieren die Künstlichkeit von Boygroups, das inszenierte Spiel des Begehrens, verdrehen die "Wahrheit" der Bühne, provozieren, rappen über Geschlechter, schwuchteln miteinander rum, ... aber wir unterhalten auch. Wir möchten das unser Publikum was zum lachen hat und was zum Träumen.. endlich mal eine Boygroup live sehen! Und du kannst in der ersten Reihe sein. Synchronisiertes Tanzen, große Gefühle... Wir machen das, weil wir selbst soetwas sehen möchten. Entertainment, ja.. aber nicht der klassische Hollywood-Streifen: in diesem Film überleben die Homos... Ohne unser Publikum sind wir als Boygroup gar nichts.

Was versteht ihr genau unter "Genderfuck"? Benutzt ihr weitere provokante Ausdrucksmittel in Style und Sprache oder benötigt ihr eine bestimmte Etikette für eure Bühnenshow?
SISSY BOY: Genderfuck ist erstmal so ein Schlagwort, daß wir mit Gender (Geschlecht) rummachen, das das unser Thema ist. Wir wollen das ganze System aufmischen. Queer as fuck.

  Eure Bühnenshow ist bestimmt von einstudierten Choreographien. Woher kommen die Ideen, habt ihr visuelle Orientierungspunkte und schaut euch die ganzen Britney Spears/NO ANGELS/BACKSTREET BOYS-Videos auf MTVIVA an?
SISSY BOY: Wir sehen nicht viel fern, leider hat niemand von uns Musikfernsehen, so ein shit.. nee.. unsere Choreographien machen wir selbst. Wir tanzen gern und viel, rocken die Tanzflächen auf Partys.. Dann hat eine ne Idee, so was kompliziertes meistens und dann kann das die Hälfte der Boyz nicht, dann sagen wir ach.. schade, dann macht ihr zwei das doch, wir drei machen dann was anderes... wir lieben große Gesten und klare Formationen, wagemutige Hebefiguren und ach.. Ballett machen wir ja auch. Da heilen wir Mikes Narben, der ist als Kind beim Ballett mal ganz fies diskriminiert worden, weil er kein süsses, reiches, dünnes Mädchen war... aber meistens sitzen wir auf dem Dach von Dans Haus und essen Stullen...

Bislang seid ihr einfach nur eine Karaoke/Playback-Band. Das kann beizeiten langweilig werden. Warum versucht ihr euch nicht gänzlich an eigene Ideen?
SISSY BOY: Wie kommst du drauf, daß wir "nur" eine Karaoke/Playback Band sind? Wir machen Hip Hop (meinst du das mit Karaoke?), arbeiten mit Performance-/Theaterelementen in unserer Show, Choreographieren die Stücke selbst, managen uns selbst, schreiben und designen unsere Website/Poster/Shirts....
Ey, Playback- das ist eine Kunstform für sich. Musst du unbedingt mal ausprobieren ... Da du dich nicht auf das Singen konzentrieren musst, hast du viel mehr Möglichkeiten bei Mimik, Gestik und Tanz...
SISSY BOY: Die Sissy Boyz sind viel mehr als das was auf der Bühne geht, wir verstehen uns neben unserer Bandexistenz auch als Kunst- und Diskussionskollektiv, sind bei "Bad Reputation Bremen", geben Interviews, mischen uns in laufende Debatten ein, machen Workshops zum Thema Geschlecht/Feminismus, machen Filme (step up and be vocal), Foto-Love-Stories, Zines (you rock my world), Comix, Soli-Partys (rrriot trash de luxe), spielen Theater, Konzerte... Wir wollen einfach jede Szene der wir angehören auch aufmischen, sei es die Polit-Punk Fraktion, die FrauenLesben, die Mainstreamhomos oder die Internationale Queerszene...
SISSY BOY: Langweilig ist es mit den Boyz nie!!!
SISSY BOY: Aber was du warscheinlich meinst, ist, warum wir unsere Auftrittsmusik nicht selbst machen. Daran arbeiten wir... wir haben grad unseren ersten Pop Song fertiggestellt... den performen wir auch Playback... die Boyz lieben Eurotrash, Beats und Pop wenn es ums Tanzen geht... nix was unsere Punkbands produzieren wollen.. ja, wir haben einfach zuviel auf einmal vor und im Moment stehen andere Sachen im Vordergrund. Davon abgesehen ist es kein leichtes einen Dancefloor-Hit zu produzieren...

Habt ihr bereits vor SISSY BOYZ Bühnenerfahrungen gehabt? Unter welchem Motto setzt ihr eure Bühnenshow?
SISSY BOY: Ja, wir spielen in diversen Bands: largact.ill (hc-punk), too rude to be cute (femqueer-punk), die ukulele will raus (akustik), das neunte ma(h)l (queerpunk), schnuppi & panda (trash-pop)... Denniz und Dan uns spielen seit Jahren Theater...
SISSY BOY: ...und Steve hat auf der Freilichtbühne Tecklenburg mal eins der Räuberkinder bei Pipi Langstrumpf gespielt...

Wie bereitet ihr euch auf die Bühnenshow vor?
SISSY BOY: Wir schmeißen uns Backstage in Schale, drehen den Pegel auf hundert Prozent, liefern uns unseren männlichen Egos völlig aus.. und warmtanzen, nicht zu vergessen. Irgendwer hat bestimmt sein Headset vergessen, das muß dann fix noch aus BH-Bügel und Gaffa-Tape gebastelt werden...

Was sind für euch positive männliche Eigenschaften?
SISSY BOY: Sensibilität, Humor, Offenheit, Ehrlichkeit, Reflektiertheit, Queerness, Kreativität, Romantik, Stärke, Politisches Bewußtsein, Prollig sein, Weichheit...
Sofern du wissen willst, was wir an manchen Männern mögen... aber bitte nicht alles auf einmal!!! Bei anderen schätzen wir auch die Fähigkeit den Raum zu verlassen und niemals wieder aufzukreuzen.
Nee, mal im Ernst, das Konzept "männliche" Eigenschaften ist uns nicht ganz eingängig. Was soll das sein? Steht das im Gegensatz zu "weiblichen" Eigenschaften (so wie Fingernägelfeilen, Premenstruell sein, Schlagzeug spielen, Intelligenz, Haare ziehen und Klauen?).
Dass es gesellschaftliche Unterschiede und Machtverhältnisse zwischen Männern und Frauen gibt wollen wir keinesfalls leugnen- wozu sonst unser Bezug auf Feminismus? Für mich ist es oft kompliziert Geschlechter einerseits zu dekonstruieren (aufzulösen) und andererseits politisch-feministisch mit ihnen zu argumentieren. Das Ziel ist die Gleichtheit und Freiheit aller Menschen und das Ende von Unterdrückung...
SISSY BOY: - ach wie pathetisch-
SISSY BOY: Stimmt aber! Und dazu müssen jegliche Unterdrückungsverhältnisse angegangen werden, wir bleiben da nicht bei unseren runden, weißen Arbeiter-/Mittelklasse Ärschen stehen... Die weltweite Revolution soll es sein (hahaha...) steht grad nicht vor der Tür, aber individuelle und kollektive Emanzipation ist ein durchaus mögliches Projekt. Wenn du keine Szene hast die dir den Rücken stärkt, dann macht Diskriminierung dich auf Dauer kaputt.
SISSY BOY: Ich habe bemerkt, wenn ich als Typ z.B. Nachts auf der Straße unterwegs war, das ich ganz anders behandelt wurde. Also das Männer mir aus dem Weg gegangen sind, ihre Augen senkten oder auch, das war echt unangenehm, das Frauen die Straßenseite gewechselt haben. Also wenn ich das Argument höre, daß das Männer und Frauen doch quasi schon Gleichberechtigt sind, ey das ist so falsch!
Zieh dir als Typ mal einen Rock an, flache Damenschuhe, schmink dich dezent-feminin, mach dir ne kleine Spange in den Pony und fahr samstag nachts allein mit der Straßenbahn... da kannst du echt erleben was Diskriminierung ist...
SISSY BOY: Gewalt gegen Frauen ist einfach Alltag...


Habt ihr persönlich negative Erfahrungen von Heteros gemacht, die euch nicht "niedlich" fanden, sondern verbal/körperlich attackiert haben?
SISSY BOY: Als Sissy Boyz wurden wir noch nie körperlich attackiert- ist auch nicht ratsam... Mal fanden einzelne uns doof und haben uns das gesagt, das waren oft Lesben... Dann diskutieren wir mit denen, das ist interessant...
Im Alltag sind welche von uns angegriffen worden, weil die Leute nicht wussten ob sie Frau oder Mann waren. Das scheint die Leute total zu verunsichern. Besonders auf Autobahnraststätten... das gehört bei denen wohl zur Grundausbildung.. und natürlich gibts homophobe und sexistische Anmachen..

 An welchen Orten tretet ihr auf? Sind die Locations immer nur auf special event(Queer/Lesbenveranstaltungen, Ladyfest...) ausgerichtet?
SISSY BOY: Das ist ganz unterschiedlich. Wir waren viel auf den "special events", aber auch mal auf nem bürgerlichen Kulturfest. Die oben genannten sind für uns auch gar nicht so "special" oder "anders"...

Ihr versteht euch auch als Teil der autonomen queeren Szene. Welche Ziele verfolgt ihr dabei?
SISSY BOY: Revolution. Umstürzen der bestehenden Verhältnisse. Spaß, Knutschen und guter Sex. Das ist eine Szene in der wir am ehesten so sein dürfen wie wir sind. Die autonomen Queers rocken uns total!!

Was macht es in Bremen einfach, als feministische Lesbe sein zu dürfen? Gibt es eine gut strukturierte Szene?
SISSY BOY: In Bremen laufen viele Szenen durcheinander, weil die Stadt ja nicht so groß ist und sie eine lange "liberale" Tradition hat. Die Kunstszene hängt mit der Punkszene hängt mit der Queerszene hängt mit der Politszene hängt mit der FrauenLesbenTransszene hängt mit der Antifa zusammen usw.... also du kriegst immer was von den anderen mit. Die Infrastruktur ist sehr gut, es gibt mehrere Konzertorte, Jugendzentren, Clubs, Theater, Infoladen, Sielwallhaus, Zakk, Werkstätten, Gruppenräume, Proberäume....
Nach meinem Eindruck ist es hier nicht so entscheident ob du Homo, Hete oder Queer bist, da ist ein großes Maß an persönlicher Freiheit schon erreicht. Viele Typen haben voll was gecheckt, das ist cool. Da rennen nicht alle weg, wenn du "Feminismus" sagst.. die wissen es zu schätzen starke Frauen in ihrer Szene zu haben.
SISSY BOY: Ach, wie kommst du denn drauf das wir alle Lesben sind?

Seht ihr den Vorwurf, dass gerade feministische HC-Lesben ihre Gedanken in die Riot GRRl-Bewegung transportieren und dafür sorgen, homogene Regeln aufzustellen?
SISSY BOY: Nein, seltsamer Vorwurf. Hier gibt es keine Riot GRRRL Bewegung, oder meinst du die Ladyfeste? Und so viele feministische HC-Lesben sind das leider auch gar nicht. Da wird viel projiziert. Besonders von Männern die Angst vor Frauen haben. Bei uns fliegen sexistische und rassistische Typen raus, das ist eine Regel. Wer sich scheiße verhalten will, dem steht die ganze Welt offen, der kann ja ins Fußballstadion, zu seinen Eltern nachhause oder in normale Diskos gehen. Ich verstehe nicht, warum ich da "tolerant" sein sollte. Die Szene betrachte ich eben auch als Schutz- und Rückzugsraum für diejenigen die von der Gesellschaft ständig auf die Fresse kriegen.. Ich bin gerne bereit über Respekt und Grenzen zu diskutieren, aber ich will dabei nicht immer wieder bei null anfangen müssen... Männer sollten da untereinander mehr Verantwortung übernehmen.
SISSY BOY: Natürlich gibts auch Scheißverhalten von Frauen.. aber prozentual liegen Männer da ganz weit vorne...

Punk und Feminismus. Ist das für euch ein Widerspruch oder eine ideale Mischung, kreativ zu sein?
SISSY BOY: Das passt! Beide verbindet das Streben nach Freiheit, das Scheißen auf althergebrachte Autoritäten, DIY und fuck you- ich mache was ich will! Natürlich nur solange Punk nicht zum Kindergarten für weiße mittelklasse Jungs verkommt. Und die Mädels still und mager in ihren H&M Nieten zusehen. Das nervt mich... Der Schlankheitswahn in der Punk Szene...
SISSY BOY: Punk hat immer wieder Menschen und Bands beeinflusst die auch uns geprägt haben: Harum Scarum, Patti Smith, Tribe8, Kobayashi, Sonic Youth, Team Dresch, Hole (...), L7, Nan Goldin... Lesbians on ecstasy, Scream Club...

 Euch gibt es seit fast 4 Jahren. Ihr habt an verschiedenen Ladyfesten teilgenommen. Erzählt mal von euren persönlichen, besonderen Erlebnissen und Erfahrungen, die er dabei gewonnen habt. Waren diese Auftritte Bestätigung und Motivation, weiter zu machen?
SISSY BOY: Ladyfeste rocken! Noch immer hungere ich danach Frauen auf der Bühne, bei Vorträgen, Ausstellungen, in Organisationsstrukturen zu sehen... Jedes Ladyfest war völlig anders. Manche waren eher Punkrock, DIY andere eher Poplinks, Akademisch.. immer waren interessante Leute beteiligt. Wien war cool, weil sie die "unsichtbare" Reproduktionsarbeit, z.B. derer die nach der Party aufräumen, betont haben und das EKH der Hammer ist, in Nürnberg gab es von TeilnehmerInnen die berechtigte Kritik das die Ladyfeste sehr "weiß" ist... Geld ist auch oft ein schwieriges Thema: das läuft einem schon schräg rein, wenn der Gig nach dir eine vierstellige Summe bekommt, während du mit dem billigsten Zug zu nachtschlafender Zeit angereist bist...

Punk ist für mich vor allem auch die grenzenlose Suche nach unabhängigen Möglichkeiten, sich auszudrücken. Wo geht ihr Kompromisse ein?
SISSY BOY: Wir müssen Kompromisse eingehen, da wo es um unsere zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten geht... und innerhalb der Band natürlich...


Wird es SISSY BOYZ nur in der jetzigen Formation geben oder seid ihr austauschbar?
SISSY BOY: Wir haben einen aufblasbaren Ersatz-Boy...

Was wünscht ihr euch neben Oma-Unterhosen noch für die Zukunft?
SISSY BOY: Daß Opas und Omas Vergangenheit endlich aufgeklärt wird...

Das Interview erschien in UNDERDOG #16, Sommer 2006

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