Die neuesten Interviews


Oi! of the Tiger

Oi! of the Tiger
Oi! of the Tiger

OI! OF THE TIGER ist eine R.A.S.H.-Combo aus Hannover. Red and Anarchist Skinheads (RASH) ist ein an der Straße orientiertes Netzwerk von linken und antifaschistischen Skinheadgruppen und ihren AnhängerInnen, welches rote und anarchistische Punks, Mods, Hardcorekids, Rude boys/Rude girls und Hooligans miteinbezieht. RASH ist eine antiautoritäre Organisation, die für alle Skinheads mit radikal linken Ansichten offen ist, unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung.

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Die Interventionistische Linke

Die Interventionistische Linke (IL) ist bekannt für ihre Orientierung auf breite linke Bündnisse und ungehorsame Massenaktionen wie Block G8, Castor Schottern, Dresden Nazifrei, Ende Gelände oder Blockupy. Die AktivistInnen setzen dabei auf die radikalisierende Wirkung von Widerständigkeit und Selbstermächtigung. Angetrieben und zusammengehalten wird das Projekt der IL von einer gemeinsamen strategischen Verabredung, die im namensgebenden Begriff der Intervention deutlich wird:

 „Wir wollen eine radikale Linke, die selbstbewusst und sprechfähig in politische Kämpfe eingreift, die aktiv gegen die Zumutungen und Grausamkeiten des Kapitalismus kämpft, die auf den Bruch mit allen Formen von Unterdrückung, Entrechtung und Diskriminierung orientiert. Kurz: Wir wollen eine neue, gesellschaftliche radikale Linke, die um politische Hegemonie ringt und Gegenmacht organisiert.“

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Tierbefreiung Dresden

Tierbefreiung Dresden ist eine Ortsgruppe des tierbefreier e.V., die sich mit TierbefreierInnen solidarisiert und für die gesellschaftliche Befreiung von Tieren einsteht – aus sozialen, kulturellen und institutionalisierten Gewaltverhältnissen.
Die Gruppe besteht aus verschiedenen Menschen, die sich entschlossen haben, das bestehende gesellschaftliche Mensch-Tier-Verhältnis zu verändern und die beispiellose Gewalt, die Tiere durch Menschen erleiden müssen, zu beenden.

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No Lager Osnabrück

No Lager ist eine antirassistische, politische Gruppe aus Geflüchteten und Unterstützer_innen. Gemeinsam organisiert sie politische Proteste und vernetzt sich mit Menschen und anderen Gruppen in ganz Deutschland. Sie sammelt Informationen und tauscht sich aus, setzt sich gegen die unmenschliche Situation für Geflüchtete in Europa und Deutschland ein und protestiert gegen Abschiebungen.

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Mit direkten Aktionen gegen Umwelt- und Naturzerstörung

Seit mehr als einem Jahr wohnt Tam mitten im Hambacher Forst auf einem der Baumhäuser. Der Baum, auf dem er anfangs wohnte, wurde von RWE schon abgeholzt. Tam nennt das, was er hier gemeinsam mit 30 anderen Aktivisten macht, einen symbolischen Widerstand - denn der größte Teil des Waldes ist schon längst gefällt worden. Sie könnten den Forst nicht mehr retten, aber ihr Konflikt habe Symbolkraft. Deswegen würden sie hier nicht aufgeben.

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