Kolumnen


Wir müssen menschlich bleiben, auch im Angesicht der Unmenschlichkeit!

Es ist schon ein Kreuz mit der Menschlichkeit. Nicht nur, dass Tiere u.a. für Unterhaltung, Belustigung dressiert und öffentlich zur Schau gestellt werden werden und dafür immer wieder gequält/missbraucht werden, sondern auch im Umgang mit anderen Menschen Missbrauch, Diskriminierung, Ausgrenzung, Folter, Vergewaltigung Töten von staatlicher Seite legitimiert/geduldet wird.
Und was ist denjenigen, die diese Praktiken kritisieren, dagegen aufbegehren und aktiven Widerstand leisten?

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Verdächtige Körpersprache

Angela Merkel hat Donald Trump besucht. Mutti trifft The Donald. Was sich wie ein Familiendrama in mehren Akten anhört, in dem Peinlichkeiten und ungeschickte Umgangsformen vorprogrammiert sind, ist natürlich eine geplante Inszenierung, eine Show für die Medien, für die Öffentlichkeit. Doch Gesten und Mimiken lassen Rückschlüsse auf Emotionen zu. Gerade im nonverbalen Verhalten lässt sich gut erkennen ob wer wie in einer Situation traurig, unsicher, verärgert, enttäuscht ist. Verhaltensforscher wissen schon länger, dass unsere Körpersprache gesagte Inhalte überlagert, weil wir körpersprachliche Eigenheiten zuerst wahrnehmen.
Es haben sich bereits mehre Fachleute mit Trumps Körpersprache beschäftigt. Die Analyse fällt dabei selten schmeichelhaft aus, denn die meisten Beiträge machen sich über den 70-jährigen lustig. Kein Fingerzeig ist ungewollt, keine geballte Faust ein Zufall. Angela Merkels Raute, das royal-winkende Händchen der britischen Queen oder die Siegerpose von Gerhard Schröder sind Mittel, um dem Inhalt eine Form zu geben. Wer was erreichen will, sollte Gestik und Mimik einstudieren.

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Arbeitswiderwille oder glückliche Aktivitätsmomente?

Hugh Grant hat seinen Alltag im Film "About a boy" in Zeiteinheiten eingeteilt, um die Einsamkeit und Langeweile zu kompensieren. Im Film hat Hugh Grant einen Hit komponiert und lebt seitdem von den Tantiemen, ähnlich wie WHAM, die 1984 mit "Last Christmas" einen bis heute - und besonders nach dem Tod von George Michael auch post mortem erfolgreichen - populären Evergreen komponiert haben.

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Die soziale Kältewelle

Ich komme gerade vom Gassigang wieder. Und verdammt, war das kalt, ja, nahezu sibirisch. Zumindest für mein Empfinden. Dabei waren es laut Temperaturanzeige gerade mal -1 Grad. Aber die Kälte kroch mir durch die Kleidung, ließ meine Gesichtszüge erstarren. "Was stelle ich mich eigentlich an", ging es mir durch den Kopf, als ich an all jene Menschen denken musste, die der Kälte über einen längeren Zeitraum ausgesetzt sind und die Nächte im Freien verbringen (müssen), warum auch immer. Ich hingegen kann ja froh sein, in absehbare Zeit wieder in die "warme Stube" zu kommen. Wir haben in unserem alten Heuerhaus sogar den Luxus, zwischen Fernwärme-Versorgung (Biogas), konventionelle Fernwärme und/oder Kaminofen zu wählen.

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Es gibt keine Harmonie!

Eine philosophische Betrachtung
Was mir im Allgemeinen auffällt, ist eine zunehmende Skepsis und Zweitracht in unserer Gesellschaft, die ich im Allgemeinen im öffentlichen Raum beobachte und im Speziellen auch erlebe. Vorbei das Klischee von der göttlichen Ruhe und dem pantheistischen Urfrieden, die gesunde Weltharmonie liegt darnieder. Das Jahr beginnt wie es aufgehört hat. Im Gedächtnis der täglichen und vergänglichen Alltagsnotizen bleiben ebenjene negative Eigenschaften kleben, dass sich hieraus Verhaltensweisen bilden und Bilder manifestieren, die einer Apokalypse (oder Tragödie) gleichen. Es scheint nur darum zu gehen, dass mensch bemüht ist, anderen zu schaden, ja sogar auf- und angeheizt ist, sich bis aufs Blut zu reizen.

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Das Gelage, nur echt mit Kommentar

Das Gelage, nur echt mit Kommentar

Es ist das ultimative Symptom
des nervigen kleingeistigen Spießers
genau registrieren und natürlich immer
wortreich kommentieren zu müssen,
was alle anderen am Tisch essen
und trinken und was nicht
und warum und
wann was wie und
wie viel oder
wie viel nicht ...

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