PANIKKNACKER #28

PANIKKNACKER #28
PANIKKNACKER #28

PANIKKNACKER #28
68 DIN-A-4-Seiten; €3.-
Pankerknacker, Postfach 360421, 10974 Berlin
www.pankerknacker.com
Stefano hatte  Lust, den Krempel hinuzschmeißen, klebte das Pech doch an seinen Lederstiefeln. Die passende Story "Blind vor Liebe im Schlaraffenland" folgt in der kommenden Ausgabe. Don Chrischan beabsichtigt, Dave Lombardo die Scheiße aus dem Leib zu prügeln, doch Thorsten will nicht mitmachen und beseitigt lieber seine Müllsäcke. Stiletti chauffiert indes lieber die TEASERETTES nach Aschaffenburg, die sich gerne mal die Nudeln in die Nase hauen und geben Workshops zu burlesque-Moves. Danach asked Stefano Alex Maiorano some questions and I notice that Alex spend most of his time playing guitar and listening to records at home, that he is a teenager not anymore an come up with some idea and takes influence from the all the music he listens to.
 Bobby Peru reflektiert die Mitfahrgelegenheits-Tour mit Stefano nach Dunkeldeutschland, ins Schwabenländle. MOVIE STAR JUNKIES spielen die Hauptrolle in ihrem eignen Film, sind too stoned to take a photo with Iggy Pop backstage while Stefano always has a headache.  THE DICTARORS werden in einer Anthologie gehuldigt. Wiederum Stefano goes down to earth and interviewed GIUDA who grewed up in Rome suburbs and have huge passion for Punk Rock and DIY-culture, while BELLA WRECK wanna fuckin' play in front of fuckin' 80000, wow, what a fuckin' thing! Mit SCHOI!NENTHOR werden way-of-life-Modelle Tor und Türen geöffnet, dass die "vollbehinderte Krüppelskins die Bands wie SCHOI!NENTHOR machen gibt" und gescheitert sind, aber nicht verhindern können, dass es eine ferngesteuerte Skinhead-Szene gibt.
Opa Knack kuschelt mit der TERRORGRUPPE, die beim Sex auch die Socken anlassen und zwischen Jammerlappen- Heulsusen-Mukke, Saufen-, Bierzelt-Desensibilisierung ihrerseits Akzente setzen und kotzenden Teenagern geben, was ihnen zusteht.
Gesamteindruck: Eine sehr bunte und vielseitige Ausgabe mit ungewöhnlich vielen reinen Musik-Interviews, die trotz vielen Fragen nicht viel hergeben. Nun, Stefan braucht Geld, der Bulli ist schrott. Wo ist Dead Elvis, wenn punk ihn mal braucht? Name-Dropping und City-Hopping ist momentan die bessere Alternative und immerhin eine Möglichkeit, aus dem Motivationstief zu entkommen oder den Sommer der Liebe zu genießen.

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