Revolutionäres Bündnis - Die Spitze des Eisbergs

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Am 7./8. Juni 2015 soll in Deutschland der nächste G7-Gipfel stattfinden. Dieser steht symbolisch für die systematische Unterdrückung und Ausbeutung mit denen einige der mächtigsten imperialistischen Staaten den Globus überziehen und die Welt den Interessen der stärksten Großkonzerne unterwerfen.
Gegen den Gipfel hat sich bereits auf bundesweiter Ebene das "Stop G7"-Bündnis (stop-g7-elmau.info) zusammengefunden welches am 13./14. Dezember in München seine dritte Aktionskonferenz durchführt.
Um die Mobilisierung voranzutreiben und auch eine theoretische Diskussion im Vorfeld des G7-Gipfels anzuregen, hat sich das revolutionäre [3A]*-Bündnis in einem Analysepapier "Die Spitze des Eisbergs" mit Herkunft, Entwicklung und Verbrechen des G7-Systems auseinandergesetzt und warum es sich lohnt im nächsten Jahr massenhafte und entschlossene Proteste gegen den Gipfel zu organisieren.
Hintergrund: Anfang 2010 haben sich verschiedene Organisationen zusammengefunden, die das gemeinsame Ziel verfolgen, eine klassenkämpferische und revolutionäreTheorie und Praxis zu entwickeln. Ein erster Anlass bestand darin, zum Thema Antimilitarismus zu arbeiten. Dabei will es die Bündnisgruppe nicht belassen, sondern versucht, eine längerfristige bundesweite Zusammenarbeit zu organisieren. Die Vernetzung soll dazu beitragen die Zersplitterung der revolutionären Linken in der BRD zu verringern.
Die Bündnisgruppe möchte auch dazu beitragen, die Zusammenarbeit von in Deutschland lebenden RevolutionärInnen aus verschiedenen Ländern zu stärken. Sie ist in verschiedenen Bereichen aktiv: unter anderem gegen imperialistische Kriege, gegen Faschismus, im Bildungs- und Schulstreik, bei Sozialprotesten, Arbeitskämpfen und gegen staatliche Repression.
Die Gruppen eint, trotz der vorhandenen Unterschiede in der Herangehensweise, der Kampf für den Kommunismus. Das Ziel ist eine Gesellschaft, in der die Produktionsmittel nicht länger im Besitz einer Minderheit sind, die sich den Mehrwert aneignet und so die Lohnabhängigen ausbeutet. Die Perspektive liegt in einer kommunistischen Gesellschaft, in der die Produktion nicht dem Profit, sondern den Bedürfnissen dient und die Herrschaft des Menschen über den Menschen abgeschafft ist. "Diesem Ziel kommen wir nicht näher, wenn wir vereinzelt kämpfen. Deshalb müssen wir uns organisieren. Für den revolutionären Kampf ist es außerdem notwendig, dass wir die theoretische mit der praktischen Arbeit auf Basis eines proletarischen Klassenstandpunkts verbinden."

Die Spitze des Eisbergs: http://3a-rb.org/wp-content/uploads/2014/10/Spitze_des_Eisbergs.pdf

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