Kolumnen

„Spaziergänge“ von Rechts
Kolumnen · 08. Januar 2022
Ein Spaziergang tut gut. Frische Luft und Bewegung sind eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. In der jüngsten Zeit aber wird der Begriff „Spaziergang“ missbräuchlich verwendet...und das mit voller Absicht. Ein Spaziergang ist, wenn mensch ohne einen bestimmten Anlass oder ein konkretes Ziel nach draußen geht und dort alleine, mit dem Hund o. ä. zu Fuß eine Runde dreht.

Die AfD – Dein Hotspot
Kolumnen · 05. Dezember 2021
Na, ist dein Zuhause auch ein Hotspot? Ein privater Zugangspunkt, der unter bestimmten Umständen zu einem „heißen Punkt“ fungiert. Und zwar immer dann, wenn sich besonders viele Menschen in deiner Hood mit dem Corona-Virus anstecken. Das könnte derzeit vor allem diejenigen Orte sein, wo sich viel Corona-Leugner*innen aufhalten und treffen.

Liebe und Hass als emotionaler Sprengsatz
Kolumnen · 06. November 2021
Musiker*innen streiten sich über eine gemeinsame musikalische Zukunft, finden keinen Konsens, trennen sich und gehen getrennte Wege. In einer Beziehung kann das ähnlich ablaufen. Eine Beziehung kann toxisch sein. Vergiftende Beziehungsmuster sind u.a. durch Egoismus, Unterdrückung und Kontrollsucht durch eine*n der Partner*innen gekennzeichnet.

Nackte Tatsachen schaffen Klarheit
Kolumnen · 12. September 2021
Wer von euch liest eigentlich die Sprüche/Slogans auf den unzähligen Wahlplakaten, die derzeit jeden Baum/Laternenpfahl zieren? Ein Kopf, ein Spruch mit Wörtern wie Hashtags, die haften bleiben sollen: Respekt, solidarisch, gemeinsam für irgendetwas werden ergänzt mit „Jetzt“ „mehr“ (gefolgt von wahlweise Geld, Solidarität, Sicherheit). DIE PARTEI hat es anders gemacht und diese inhaltsleeren Floskeln karikiert:

Immer nur dagegen!
Kolumnen · 03. September 2021
Für mich war Punk immer stets verknüpft mit einer klaren Anti-Haltung. Als ich 1984 Punk(musik) für mich entdeckte, radikalisierte sich meine Einstellung zusehends. Mit dem Wissen aus Punk-Fanzines und Textbeilagen von Punkbands vollzog ich – ähnlich der Metamorphose einer Kaulquappe zum Frosch – eine Einstellung, die im Wesentlichen mit „Dagegen sein“ geprägt war:

Wie werde ich Bundeskanzler*in?
Kolumnen · 07. August 2021
Kurz vor der Bundestagswahl erscheinen nicht nur die drei Kandidat*innen Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz unfreiwillig wie Kabarettist*innen, die sich – bis auf Scholz – andauernd für etwas entschuldigen, was andere ihnen begründet vorwerfen. Nein, mehr noch, bekommt der Wahlkampf mitunter absurde und bizarre Momente, die den Ernst der Lage ad absurdum führen.

Ich glaub, es geht schon wieder los!
Kolumnen · 11. Juli 2021
Der Sommer da und mensch merkt, dass es nach Veränderung und Neuanfang riecht. Der Ruf und die Forderung nach vollständigen Lockerungen im Zusammenhang mit niedrigen Corona-Neuerkrankungen wachsen und werden lauter. Lockerungen für Geimpfte und negativ Getestete versprechen eine Rückkehr in die Normalität. Und die – so scheint es – soll möglichst schnell wieder hergestellt werden.

Revival stinkt!
Kolumnen · 06. Juni 2021
Eine Wiedervereinigung ist in vieler Hinsicht ein Experimentierfeld, in dem alte Erwartungen und Erwartungshaltungen nicht immer erfüllt werden können. So vielseitig die Beweggründe für eine Reunion in der Politik, in der Beziehung, Musik etc. auch sein mögen, so brüchig ist eine Fortsetzung dessen, was eigentlich vermieden werden will: Routine, Gewöhnung und Gewohnheit und Fehler, die wiederholt werden. Dabei geht es letztendlich um die Einstellung und den Umgang mit Fehlern, was aber...

Tag der Befreiung?
Kolumnen · 08. Mai 2021
Der 8. Mai gilt in Deutschland als ein Tag der Befreiung. Für einige ein Grund, den Sieg der alliierten Streitkräfte gegen Nazi-Deutschland zu bejubeln, für andere ist es ein Tag der Trauer und betrauern die deutschen Opfer, instrumentalisieren das Kriegsende als einen Erinnerungsort der extremen Rechten. Und dann gibt es alljährlich die Debatte darüber, ob wir nicht mal endlich einen Schlussstrich ziehen sollen mit Fragen wie:

Im Himmel mag Jahrmarkt sein...
Kolumnen · 16. April 2021
Ich lernte Fred W. im Jott-Zett, dem örtlichen Jugendzentrum in Wildeshausen, kennen. Dieser Ort war zumeist meine erste Anlaufstelle, wenn ich vom elterlichen Hort mit dem Fahrrad vom Katenbäker Berg gen Stadt fuhr, um in der Zeit nach der Schule, später nach dem Frühdienst während meiner Zivildiensttätigkeit in den Diakonischen Werken Himmelsthür e.V. Wildeshausen, Abenteuer zu suchen. Manchmal fuhr ich auch zu Roland, der ebenfalls nicht weit entfernt vom Jott-Zett wohnte.

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