Heinz Strunk - „Sie nannten ihn Dreirad“

Heinz Strunk; Copyright: Dorle Barlburg
Heinz Strunk; Copyright: Dorle Barlburg

Heinz Strunk eilt in einem weiteren Riesenschritt auf Siebenmeilenstiefeln Richtung Spätwerk. Wo andere milde werden, zeigt sich Heinz einmal mehr als Vertreter der Altersradikalität. Er lässt nichts mehr durchgehen, am wenigsten sich selbst. Die zwölf handgepflückten Miniaturen auf „Sie nannten ihn Dreirad“ (auf audiolith) sprechen eine überdeutliche Sprache.

Konsequent verweigert sich Strunk jeglicher kommerzieller Verwertung, Breitenwirkung und Osmose in den Mainstream kommt weniger denn je infrage. Trotzdem ist die Musik keineswegs angestrengtes Gefrickel, peinlich ausgestelltes „Anderssein“ oder unhörbarer Experimentalschrott - Nein, die „fruchtigen Zwölf“ (O-Ton Strunk) sind konsequent und in erster Linie pop-driven. Allein die Texte weisen das Album aus als singuläres Meisterwerk. So wurden in deutscher Sprache bislang noch keine Lyrics verfasst. Das kannst du dir dann auch live mal anhören/anscahuen...(s. Konzertdaten)

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