Für immer Punk?

Für immer Punk?
Für immer Punk?

Für immer Punk?

Klaus N. Frick

Eine Kurzgeschichten-Sammlung
320 Seiten,18 Euro
ISBN 978-3-945398-44-9
www.shop.jugendkulturen.de
Punk in Deutschland: Irgendwann in den späten 70er Jahren ging es los, eine Szene entwickelte sich, die keine echten „Zentralen“ kannte, sondern zahllose Personen, die irgendwie und immer wieder mitmischten und gestalteten. Auch im neuen Jahrtausend ist der Punk nicht tot, egal, was seine Kritiker sagen. Es gibt mehr Bands als je zuvor, und die Szene ist so quirlig und vielseitig wie selten in den vergangenen drei Dutzend Jahren.

Aber wie fühlte es sich eigentlich an, in den 1980er und 90er Jahren Punk zu sein? Und wie ist es, wenn man mit „über vierzig“ immer noch nicht mit dem Punk aufhören mag, allen bürgerlichen Hemmnissen zum Trotz?
In seinen Kurzgeschichten geht Klaus N. Frick diesen Fragen nach. Der Autor – selbst jahrelang ein Dorf- und Kleinstadtpunk – erzählt vom Punkrock-Dasein in Dörfern, Kleinstädten und auf Reisen. Wie sagt man noch mal: „Wer in den Achtzigern wirklich dabei gewesen ist, der erinnert sich nicht mehr.“ Klaus Frick gehört zu den wenigen, die beides miteinander verbinden können – und das auf äußerst unterhaltsame Weise.
Klaus N. Frick, geboren 1963 in Freudenstadt im Schwarzwald, ist im Hautberuf Chefredakteur von „Perry Rhodan“ und ansonsten einer der bekanntesten literarischen Chronisten der Punk-Bewegung. Bereits in den frühen 80er Jahren produzierte er seine ersten Fanzines: zuerst Science Fiction, später Punkrock. Seit den 90er Jahren veröffentlichte er diverse Bücher, unter anderem im Archiv der Jugendkulturen Verlag die Romane „Vielen Dank Peter Pank“ und „Chaos en France“. Daneben entstanden zahlreiche Kurzgeschichten, die in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht wurden und nun erstmals in einem Band präsentiert werden.

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