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Cemented Minds veröffentlicht Debüt EP

Cemented Minds
Cemented Minds

"Colostrum" ist die Debüt EP der französischen Post Punk Band Cemented Minds. Deren Mitglieder haben zuvor ausschließlich in Hardcore Punk Bands wie Amanda Woodwood, Nine Eleven oder Aussitot Mort gespielt. Dass das Quartett sich nach ihren aktiven Jahren im Hardcore Punk nun zum Post Punk hingezogen fühlen, ist nicht wirklich verwunderlich.

Die Liebe für Post Punk, etwar für Bands wie The Cure oder The Smiths, ist in der Hardcore Punk Community ja durchaus schon länger vorhanden, sodass der schon melancholische und düstere Sound auf "Colostrum" definitiv Sinn ergibt.

"Colostrum"
"Colostrum"

Über Cemented Minds

Die Idee für die Gründung der Band enstand im Sommer 2016, als sich Sänger Arnaud (von Tromblon) und Gitarrist Camille (von Burning Bright & Nine Eleven) über das Leben auf Tour unterhielten und darüber, wie sehr sie dieses doch vermissen, wenn sie mal länger Zuhause sind. Als die dann die gemeinsame Liebe für Post Punk Bands wie Eagulls oder Beastmilk bemerkten, kam dann letztlich der Entschluss, das Projekt "Cemented Minds" zu starten. Frei nach dem Motto "Scheiß drauf, nimm deine Gitarre in die Hand, ich hole mein Mikrofon".
Ein Jahr später stieß dann noch Pierre als Bassist dazu, der seinerzeit bei Amanda Woodward und Aussitot Mort tätig war.
Gemeinsame Proben als richtige Band begannen im Januar 2018. Im Herbst des gleichen Jahres ging es dann ins Studio, um Colostrum aufzunehmen, gefolgt vom ersten Live-Auftritt im Dezember. Im Swan Sound Studio arbeiteten die vier Bandmitglieder mit dem Produzenten Guillaume Doussard, der zuvor schon für die Werke von Amanda Woodward, Aussitot Mort und Burning Bright verantwortlich war.
Die Tatsasche, dass Camille und Arnaud neben der Musik auch noch die Liebe für Comics teilen, beeinflusste die Band und den Schreibprozess der Colostrum-Songs ebenfalls. So sind zum Beispiel die Songtexte zu "Hallorave" und "Hair Shirt" ein Resultat für die Faszination für Indipendent Comic Authoren. Die bildliche Atmosphäre der Werke von Charles Burns oder Daniel Clowes hielfen Camille ebenfalls, Songstrukturen und Riffs zu schreiben.

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