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Wie Sand am Meer: Rantanplans neue Single kommt am 18. Juni

Nach „Nüchtern Betrachtet“ kommt im Juni gleich schon die neue Single „Sand am Meer“ der Ska-Punker Rantanplan. Mit einer Metaphorik, die die Liebe zur See umschreibt, machen sich Rantanplan über Idioten und Hater aller Art Luft, denn „Idioten gibt’s wie Sand am Meer“ – egal wie gern man auch den Strand hat.

Ein Rocksong mit weniger Ska und Reggea-Elementen bis auf den C-Part, dafür einprägsame Vocals und allgemein ein wenig Indie-Punk, der die neue Single ausmacht. Produziert von Florian V. Schwarz und herausgebracht von SBÄM Records präsentieren Rantanplan schon ihre zweite Single dieses Jahr als Vorbote für ein neues Album bereit zum Streamen auf allen gängigen Digitalplattformen.

Über Rantanplan:

26 Jahre Rantanplan. Dereinst gestartet als mächtig schiebendes Druckventil für die innere Wut junger Zwanziger. Drei Hamburger Freunde, damals Neues wagend: Ebenso dreschlustigen wie melodievernarrten Ska-Punk mit deutschen Texten auszustatten. Die Wut steht ihnen gut, Marcus Wiebusch, Reimer Bustorff und Torben Meissner verankern sich in der hiesigen Punk-Szene schnell als verdammt guter deutscher Konter auf die Mighty Mighty Bosstones. Und dort reift letzterer, nachdem die beiden Kumpels Richtung Kettcar abbiegen, mit Rantanplan zu einem Fixpunkt des Underground, auf den man sich stets verlassen kann und der bei allen Richtungs- und Personalwechseln, die mit den Jahren kamen, das Urvertrauen reiner Motive in sich trägt: Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, überzeugte Kantigkeit. Und auch mal aufrichtiger Hass, wo es Not tut. Denn die Jahre mögen weiter ziehen, die Wut bleibt. Und mit ihr das innere Energiefeld, das Rantanplan auch nach zwei Jahrzehnten durch jeden Song und jede kunstvoll gesetzte, gern von (oft französischen) Existenzialisten inspirierte Textzeile treibt.

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