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Pop-Punk mit Gruselthema: Fire Sale bringen am Freitag, den 13. „Mercy Brown“ heraus

Die US-Supergroup mit Membern von No Use For A Name und The Ataris thematisieren den Mercy Brown Incident passend am 13. August

Mercy Brown, eine bekannte Geschichte in den USA: Eine ganze Familie wird um 19. Jahrhundert von der Tuberkulose dahingerafft, doch eine der Töchter, Mercy Brown, hat noch immer Blut in ihrem Herzen – das ist genug für die damaligen Mediziner, die Leiche auszuweiden und Mercy Brown als Hexe und Verantwortliche für die Krankheit über ihre Familie abzustempeln.

Die erste Single Dark Hearts

„Ich lasse mich gern von solchen Stories inspirieren und nehme sie zum Thema“, so Gitarrist und Gründer von Fire Sale, Christopher Swinney, der bereits Gitarre bei The Ataris spielte. „Unser Sänger Pedro nimmt das Ganze dann und formuliert einen super Text!“

Fire Sale gründete sich während der Corona-Zeit und hat die ersten Songs komplett aus ihrem Homestudios produziert. In der Band ist unter anderem Matt Riddle, der Bass bei Face To Face spielt und bei den legendären No Use For A Name spielte.

Mercy Brown ist mit seinem gruseligen Thema der perfekte Soundtrack für Freitag, den 13. August. Damit startet gleichzeitig auch der Vorverkauf für die erste 7-Inch inklusive dem Debutrack „Dark Hearts“ über SBÄM Records.

„Wir sind sehr happy mit SBÄM Records gemeinsam diesen Weg zu gehen“, erzählt Swinney, der Labelgründer Stefan Beham über seinen Podcast „That One Time On Tour“ kennengelernt hat.

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