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G31 – Wir dienen nicht

Fünf Fragen zur neuen Single
Ihr habt gerade mit „Wir dienen nicht“ einen neuen Song veröffentlicht. Warum der Song, warum genau jetzt?
Der Captain: Der Song ist etwas untypisch für uns, gerade was die Gitarren betrifft. Wir wollten einfach mal ein paar Sachen anders machen, ohne jetzt auf Zwang alles über den Haufen zu werfen und den Hörer überraschen. Der Track ist ein Vorgeschmack auf unser neues Album „Die Insel der versunkenen Arschlöcher“. Das Album enthält 11 Songs und wird unser erstes mit Peter an der Gitarre, und den Unterschied hört man. Peter bringt seine ganze Erfahrung ein, denn er spielt bzw. spielte ansonsten bei Sheep on a tree, Art of tin toys, Leistungsgruppe Maulich und Antikörper.

Habt Ihr noch mehr Experimente auf dem Album?
Ich würde eher sagen, es sind ein paar Spielereien auf der Platte versteckt. Es ist aber immer noch eine echte und typische G31 Punkrock Platte in unserem Stil. Ich finde das Album ist musikalisch sehr abwechslungsreich geworden.

Welche Bands haben Euch inspiriert?
Aus Hamburg mit Sicherheit SLIME, Razzia und But Alive.

Worum geht es in den Texten?
Um die ganze Scheiße um uns herum. Wir mögen es wie Inge textet, da sie viel mit Assoziationen und Bildern spielt. Man bekommt eine Idee worum es geht, ohne dass einem eine platte Message in die Gehirnrinde gehämmert wird. Platte Deutschpunk-Songs gibt es leider viel zu viel, da machen wir nicht mit.

Wann und wo kommt das Album?
„Die Insel der versunkenen Arschlöcher“ erscheint im Frühjahr 2022. Wir bringen die LP und CD selbst raus, allerdings hat uns das merkwürdige Label Sterbt Alle Records seinen Support angeboten. Die haben schon digitale Sachen für PSYCHISCH INSTABIL und für Peters alte Band SHEEP ON A TREE gemacht, außerdem was mit unseren Hafenrundfahrt-Freunden von VLADIMIR HARKONNEN. Das passt also.


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