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Für mehr Sichtbarkeit von queeren Musiker*innen in der Metal-/Hardcore-Szene: KILL HER FIRST kündigen neue EP an

Copyright by Angela Regenbrecht
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Da kann es kaum zwei Meinungen geben: Die Metal-/Hardcore-Szene hat einen lächerlich großen Mänerüberschuss. KILL HER FIRST aus Berlin stehen im krassen Kontrast dazu - vier der fünf Mitglieder sind nicht männlich. Die Band setzt sich für mehr Sichtbarkeit von queeren Musiker*innen in der Szene ein.

Am 03.12.2021 erscheint die neue EP "Empty Hands" über Krod Records, heute wird die erste Single "This Ain't A Cherry-Picking Party" daraus ausgekoppelt.


"This Ain't A Cherry-Picking Party" ist ein kompromissloser Schlag ins Gesicht. Entstanden aus einem Lo-Fi-Wohnzimmer-Jam hat er sich zum bisher heaviesten Song der Band entwickelt. Textlich behandelt der Song das Ende einer düsteren Zeit: Die biografischen Elemente und Symbolik in den Lyrics stammen von Sängerin Gero. "There is no rose without thornes" - "Keine Rose ohne Dornen" ist nicht nur eine Anspielung auf das Krod Records, sondern auch auf Licht und Schatten eines bewegten Lebens voller Schicksalsschläge und kämpferischer Hoffnung.

2007 von vier weiblichen Musikerinnen gegründet, ist die Band um die Sängerinnen Gero Crocianelli und Giulia Campagna angetreten, um das männerdominierte Genre des Post-/Metal-Hardcores aufzurütteln. Nach einigen Besetzungswechseln, Shows mit Thursday, Refused, Walls of Jericho und vielen Szenegrößen mehr, markiert "Empty Hands" den Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens. 

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