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Rob Syzo „Krawattengang“

Fotocredit: Yannis Eberhard
Fotocredit: Yannis Eberhard

Zu sanft für Punkrock. Zu rebellisch für die Pop-Industrie. Rob Syzo setzt mit seiner Gitarre auf „Akustik Punk“, so soll auch das erste Solo-Album heißen.

Die Debüt-Single „Krawattengang“kritisiert das Verhalten der oberen Chefetage, welche, nur mit dem Gewinn vor Augen, über Berge von Leichen marschiert. So wird hier nichts besser! Mit diesem Statement und einem interessanten Maß an musikalischer Experimentierfreudigkeit, lädt uns der junge Künstler ein in seine Welt.

Rob entdeckte früh sein Interesse für Musik. Bereits mit 9 Jahren begann er seine ersten Bands zu gründen, nahm Schlagzeugunterricht und sang im Schülerchor. Als er dann später eine Gitarre geschenkt bekam, war eine neue Faszination entdeckt. Mit seiner Vorliebe für deutsche Texte, machte er sich auch als Songwriter nicht schlecht und begann nächtelang Songs zu schreiben. Seine erste richtige Band hatte er dann 2014 mit den «Black Alpacas». Die Grunge-Band hielt jedoch nur knapp ein Jahr, deshalb ging es danach weiter mit «Rusted Idol» und ersten Erfahrungen mit Konzerten, Studio und Musikvideos. Nachdem auch diese Band nicht lange hielt, gründete er 2016 mit Freunden die Metalband „Syndicate Zone“, in der er auch heute noch Leadsänger ist und bisher 3 EP`s veröffentlichte. Zudem startete er mehrere Projekte mit seinem Bruder alias „Genemo“. So auch den ersten Song, „Creepy Melodies“ unter dem Künstlernamen Rob Syzo oder das Bruder-Duo „GENEBRO“. Nicht zuletzt wegen dieser musikalischen Vielfältigkeit, sind in seinen Solo-Produktionen nun auch Einflüsse aus Trap oder Country hörbar. Doch wie lässt sich das vereinbaren mit Punk? Punk ist das nicht! Oder?!


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