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Alarmsignal - Release-Livestream "Ästhetik des Widerstands"

Alarmsignal_2021_PhotoByTomZelger
Alarmsignal_2021_PhotoByTomZelger

Seit über 20 Jahren macht die Band aus Celle jetzt schon mit wütenden Deutschpunk-Hymnen in der Szene Alarm. Nun bringen ALARMSIGNAL mit „Ästhetik des Widerstands“ ihr achtes Album heraus.

Um der Tristesse des Kleinstadtalltags in Celle zu entgehen, beschließen ein paar Freunde kurz nach der Jahrtausendwende, eine Band zu gründen. Die ersten Songs sind schnell geschrieben. Ihrer Demo-CD folgt 2005 das selbst veröffentlichte Debütalbum „Fahneneid“. Die Platte ist in kürzester Zeit ausverkauft und schon bald stehen erste Labels auf der Matte, um ALARMSIGNAL unter Vertrag zu nehmen. So nimmt die Bandgeschichte ihren Lauf. Die Clubs, in denen sie spielen, werden mit jedem Album größer und schon bald sind sie auf großen Festivals wie dem „RESIST TO EXIST“ und dem „RUHRPOTT RODEO“ zu sehen. Spätestens als FEINE SAHNE FISCHFILET sie 2018 als Support einladen, sind ALARMSIGNAL in aller Munde. Inzwischen blickt die Band auf sieben Longplayer, zwei Splits und etliche Sampler-Beiträge zurück. Mit „Ästhetik des Widerstands“ erscheint nun ihr achtes Album.


Eigentlich hatte die Band anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens einen eigenen Festivaltag mit vielen bekannten Gästen und eine Jubiläumstour mit dem Titel „Zeckengala“ geplant. Doch dann macht die Pandemie den Musikern 2020 einen Strich durch die Rechnung. „Als feststand, dass es keine Konzerte mehr geben wird, haben wir unseren Zeitplan über den Haufen geworfen und die Arbeit am neuen Album vorgezogen“, erklärt Steff. „Selten haben wir so viel Zeit im Proberaum verbracht und gemeinsam an neuen Songs gearbeitet. Ganze Songgerüste wurden abgerissen und wieder neu aufgebaut. Wir haben so viel experimentiert, diskutiert und Ideen ausgetauscht wie nie zuvor.“ Ende 2020 geht die Band ins Studio und nimmt die Platte mit Michael Czernicki in den Rock Or Die Studios (ROGERS, KOPFECHO) in Düsseldorf auf. „Es ist das bisher vielseitigste ALARMSIGNAL-Album geworden“, betont Bulli. „In der Vergangenheit haben wir einfach Songs geschrieben und im Anschluss unsere Favoriten aufgenommen. Doch diesmal stand von Anfang an das Album im Fokus. Bei einigen Songs dauerte es Monate, bis sie sich richtig angefühlt haben – bei anderen bloß ein paar Stunden.“


Zur Feier des Tages lud die Band außerdem zu einer kleinen Releaseparty ein:

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