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SUICIDE – Best Of mit 2 unveröffentlichten Tracks

SUICIDE – veröffentlichen am 25.03. mit "Surrender" ein karriereübergreifendes Best Of-Album mit 2 unveröffentlichten Tracks. Die Liner Notes kommen von Henry Rollins.

Die herausragende Karriere von SUICIDE (Alan Vega und Martin Rev) wird mit der ersten offiziellen Sammlung SURRENDER gefeiert, die am 25. März 2022 auf Mute / BMG erscheint.
Das 16-Track-Album enthält bisher ungehörtes Material und wird auf blutrotem Doppel-Vinyl mit geprägtem Gatefold-Sleeve, auf CD mit geprägtem Außencover und digital erhältlich sein.

“SUICIDE WAS THE BAND THAT REFUSED TO DIE. THE CONCEPT WAS SO POWERFUL THAT IT KEPT VEGA AND REV ON A SPORADIC COLLISION COURSE OF STAGES AND STUDIOS FOR OVER FORTY YEARS.”

(Henry Rollins)


Die Best Of Zusammenstellung wird mit dem Song 'Frankie Teardrop' (alternativer Text) und dem dazugehörigen Kurzfilm unter der Regie von Douglas Hart (My Bloody Valentine, Primal Scream, The Jesus & Mary Chain) angekündigt.


Surrender soll als Einführung in ihre unglaubliche, fünf Jahrzehnte währende Karriere dienen und enthält Titel von ihrem Debütalbum Suicide (1977) bis zu ihrem letzten Studioalbum American Supreme (2002). Rollins erklärt: "Diese Zusammenstellung von Songs ist weder ein "Best of" noch eine "endgültige" Kompilation, die man kennen muss. Es ist eine Einführung, die hoffentlich dazu anregt, die Alben zu erkunden".

Das Tracklisting, das von Martin Rev, Liz Lamere (Alan Vegas Mitarbeiterin und Ehefrau) und Henry Rollins zusammengestellt wurde, enthält zwei brandneue, noch nie gehörte Titel: 'Girl (Unreleased Version)' und 'Frankie Teardrop (First Version)', neben Klassikern wie Dream Baby Dream, Cheree, Rocket USA, Surrender und Why Be Blue? - alle komplett neu gemastert von Denis Blackham bei Skye Mastering, der bereits die kürzlich erschienene, hochgelobte Neuauflage des Debütalbums Art of the Album neu gemastert hat. Das Konzept und Design des Album-Artworks - auf dem Vinyl als geprägte, spiegelverkehrte Klapphülle präsentiert - stammt von Michael Handis und Jared Artaud.

Suicide gründeten sich in den frühen 70er Jahren und tauchten 1976 im Herzen der New Yorker Punkszene wieder auf. Ihr Debütalbum, das damals kaum gewürdigt wurde, hatte seit seiner Veröffentlichung 1977 einen unschätzbaren Einfluss und wurde von zahlreichen Magazinen in die Liste der besten Alben aller Zeiten aufgenommen. Die Zahl der Künstler und Musiker, die sie im Laufe der Jahrzehnte inspiriert haben, ist riesig: New Order, Depeche Mode, Bruce Springsteen, Moby, Soft Cell, The Jesus & Mary Chain, Primal Scream und Nick Cave sind nur einige, die sich zu den Verdiensten des Duos bekannt haben. Die Band setzte ihre Veröffentlichungen und Auftritte 40 Jahre lang fort, bis 2015 die umjubelte Punk Mass im Barbican in London stattfand und Alan Vega im Juli 2016 verstarb.

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