Am 10. Juli meldeten sich Doghouse Rose mit „It Gets Worse“, der zweiten Vorab-Single ihres kommenden Albums Born To Break Even, zurück. Das neue Werk erscheint am 31. Juli über Stomp Records. Während der Titeltrack des Albums noch die Skate-Punk-Wurzeln der Band in den Mittelpunkt stellte, rückt „It Gets Worse“ eine ihrer größten Stärken ins Rampenlicht: exzellentes Songwriting.
Mit gewaltigen Harmoniegesängen, messerscharfen Hooks und einer gehörigen Portion Power-Pop-Charme – irgendwo zwischen Tsar, The Muffs und No Doubt – beweist der Song eindrucksvoll, dass die
eigentliche Stärke von Doghouse Rose nie allein in ihrer Geschwindigkeit lag. Es sind ihre eingängigen Refrains, die sich noch lange nach dem Verklingen des letzten Gitarrenakkords im Gedächtnis
festsetzen.
Gegründet von den besten Freunden Sarah Beth und Jefferson Sheppard und komplettiert durch Gregory Laraigne sowie die Cousins Jordan und Garrick Zagerman, arbeiten Doghouse Rose seit mehr als
einem Jahrzehnt konsequent an ihrem Ruf als mitreißende Live-Band. Ob auf Festivalbühnen, in ausverkauften Clubs, Gemeindezentren, verrauchten Kneipen oder sogar Gefängnissen – das Quintett aus
Toronto hat Nordamerika und Europa unermüdlich bereist und dabei die Bühne mit Bands wie Lagwagon, Teenage Bottlerocket, Strung Out, Belvedere, The Planet Smashers, The Creepshow und vielen
weiteren geteilt. Trotz aller Erfolge ist die Band ihren DIY-Wurzeln, dem Gedanken der Wahlfamilie und einem starken Gemeinschaftsgefühl stets treu geblieben – Werte, die Doghouse Rose seit ihrer
Gründung prägen.
Mit „It Gets Worse“ gewähren Doghouse Rose einen weiteren Einblick in ihr drittes Studioalbum Born To Break Even, das zugleich ihre bislang persönlichste und verletzlichste Veröffentlichung
darstellt. Produziert, gemischt und gemastert wurde das Album erneut von Scott Komer (u. a. Boys Night Out und Silverstein), der bereits den Vorgänger Unlearn betreute.
Musikalisch erweitert die Band ihren charakteristischen Sound, ohne die Qualitäten aufzugeben, die ihre Fans seit Jahren schätzen. Inhaltlich beschäftigt sich Born To Break Even mit Trauer,
Frustration, Depression, Widerstandskraft und persönlichem Wachstum. Dabei schlägt das Album ernstere und emotional tiefere Töne an, verliert jedoch nie den Optimismus, den Humor und die positive
Grundhaltung aus den Augen, die Doghouse Rose seit jeher auszeichnen. Es ist ein Album, das die Härten des Lebens anerkennt, ihnen aber niemals das letzte Wort überlässt.
Durch „It Gets Worse“ zieht sich eine Selbstverständlichkeit und Souveränität, wie sie nur eine Band ausstrahlen kann, die vollkommen bei sich angekommen ist. Die Hooks sind größer, die
Harmoniegesänge noch eindringlicher und das Songwriting präziser denn je. Unverändert geblieben ist hingegen die besondere Chemie zwischen fünf Musikern, die über Jahre hinweg gemeinsam Bühnen,
endlose Autobahnkilometer, Erfolge, Rückschläge und zahllose nächtliche Gespräche erlebt haben.
Mit der Veröffentlichung von Born To Break Even am 31. Juli wollen Doghouse Rose sich nicht neu erfinden. Ihr Ziel ist vielmehr, die beste Version ihrer selbst zu sein. „It Gets Worse“ zeigt
eindrucksvoll, dass die Band auch nach mehr als zehn Jahren voller Melodien, Energie und Chaos noch immer Wege findet, sich selbst – und ihr Publikum – zu überraschen.
