Das bei Deathwish / Epitaph erschienene neue Album Hum of Hurt von Converge ist nach Love Is Not Enough das zweite Album der Band im Jahr 2026. Wie sein Vorgänger bietet das Album eine düstere, aber dennoch einfühlsame Bestandsaufnahme des menschlichen Daseins und dessen fortschreitendem Verfall. Die Songs auf diesem Album sind roher und unverhüllter. „Als wir uns zum Schreiben zusammensetzten, hatten wir am Ende eine Fülle an Material“, sagt Bannon. „Im Laufe der Arbeit wurde uns...
Die neueste Single des Albums – „Doom In Bloom“ – ist roh und blutig, während Kurt Ballous scharfkantige Riffs gegen Nate Newtons Bass und Ben Kollers Schlagzeug schaben. Man kann förmlich hören, wie Jacob Bannons Kehle bei jedem Schrei zerreißt. „Es ist dunkel und direkt auf dich gerichtet“, sagt er. „Textlich erforsche ich, wie meine eigene mittlere Altersselbstreflexion nicht immer ein helleres Licht bringt. Ich sehe meine eigenen Fallen in den Menschen um mich herum...
Man spürt es, bevor man es hört. Und wenn man es erst einmal hört, wird man es nicht mehr los. Ein tiefes, beharrliches Dröhnen, das im Hintergrund pocht. Wissenschaftler sagen, es bewege sich zwischen 30 und 40 Hertz. Es wurde in Ipswich, Massachusetts; Auckland, Neuseeland; und Windsor, Ontario, vernommen. Die Bevölkerung von Taos, New Mexico, verfolgt es seit Jahrzehnten. In Großbritannien wurde es mit Suiziden in Verbindung gebracht.
For more than three decades, Converge have delivered musical and emotional catharsis, putting purpose before perception and intent before interpretation. Whether it’s their 2001 landmark recording Jane Doe or their 2021 Bloodmoon: I collaboration, Converge have created some of the most compelling music, lyrics, and visual art of the 21st century. During that time, fewer bands have had a greater impact on the underground imagination.