Es ist ein seltsames Phänomen: Wir behaupten, genug zu haben von schlechten Nachrichten – und klicken doch genau dort. Katastrophenmeldungen, politische Eskalationen, gesellschaftliche Zerwürfnisse: Je düsterer die Prognose, desto größer das Interesse. Als hätten wir eine heimliche Faszination für den Untergang.