DÖDELHAIE

Hai-Alarm
Hai-Alarm

Anarchie bedeutet, dass du dennoch lachen kanns !

Dabei sind die DÖDELHAIE in der Regel ganz umgängliche Typen, wobei Gitarrist und Sänger Andy den großen Wurf macht, indem er seinen Köder der Witzigkeit von der Bühne in das Becken wirft. Und gierig wird dieser von den nachwuchshungrigen DeutschPunkerInnen und Neudödels aufgesogen, aufgefressen und heruntergeschluckt. „Andys Ansagen sind der Hammer. Die könnte Ich immer wieder hören. Die Ansagen gehören zu den Dödelhaien wie das Salz in die Suppe und den Alkohol ins Bier.“ weiß ein Fan zu berichten. Und wenn sie nicht gerade in Bayern, Moskau, Kuba oder in deiner Stadt unterwegs sind, dann versorgen Hardy und Andy die Subkultur mit Nieten, Stoff und Tralalala...

25 Jahre DÖDELHAIE. Für eine Beziehung hat jedeR eine gewisse Vorstellung...was zeichnet die Qualität eurer Beziehung aus? Welche Merkmale sind für die Dauerhaftigkeit bezeichnend und wie bewertest du heute eure Bandbeziehung?
Hardy: Die Band ist für uns alle extrem wichtig und das schon so ziemlich von Anfang an. Andy, unser Sänger und ich sind Geschwister und haben schon vor den Dödelhaien zusammen mehreren Bands gespielt.  Mani, unseren Gitarristen kenne ich seit der Schulzeit und nur unser zweiter Gitarrist Axel ist ein "Neuer", er ist ja "erst" seit 19 Jahren dabei. Ist halt mittlerweile wie bei ´nem alten Ehepaar. Man kennt die Macken des anderen und weiß, wie weit man bei Streitigkeiten, die es ja immer mal gibt, gehen kann, ohne das gleich eine ernste Krise daraus wird oder man über´s auflösen nachdenken muss. Die Konzerte, die Bandproben und auch die Zeit im Studio sind aber auch einfach zu sehr Teil unseres Lebens, als dass da jemand von uns darauf verzichten wollte.

DÖDELHAIE verfolgen meiner Meinung nach ein spezielles Konzept. Mit politischem Kalkül, Wortwitz und eigenwilligen Coverstücken überrascht ihr die Klientel. Besonders Sänger Andy beweist sein komödiantisches Talent beim Singen und live auf der Bühne vorm Publikum. Tatsächlich bietet ihr sehr ernste Lieder mit politischen, teilweise radikalen Texten, dann gibt es lustige, nicht alberne Songs. Das klingt fast nach Borderline---ist es diese spezielle Kombination, die DÖDELHAIE in all den Jahren so spannend macht?
Hardy: "Anarchie bedeutet, dass du dennoch lachen kannst" heißt es in einem unserer Songs. Die Welt, ihre Bewohner und der Umgang miteinander sind größtenteils scheiße bis unerträglich, also hat man die Möglichkeit, daran zu verzweifeln oder sich darüber lustig zu machen. Letzteres mach eindeutig mehr Spaß. Selbst unsere ernsten, politischen Songs bekommen, zumindest live, durch Andis teiweise aberwitzigen Ansagen noch eine spaßige Komponente. 
Ich denke auch, dass gerade politische Themen in witziger Verpackung (da darf´s dann auch mal kindisch oder pubertär wie beim "Molli Lied" werden) eventuell mehr Leute erreichen als das ewig gleiche "Nazis raus" Deutschpunk Repertoire.

Auch auf dem neuen Album "Hai-Alarm" erwartet dem/der ZuhörerIn ein kruser Mix und Zitaten aus SLIME, SESAMSTRASSE, CATS, PET SCHOP BOYS, Hörspiel und Tralalala. Ist das auch ein Anliegen von euch, aufzuzeigen, dass Punk leider so festgefahren ist, in Denk- und Verhaltensweisen, wo jede Szene ihre Regeln hat und sich alles danach ausrichtet...
Hardy: Wir sind einfach vier Individuen, jeder in der Band hört recht unterschiedliche Musik. Ich und unser Sänger Andi eher Punk und artverwandtes, Gitarrist Mani kommt ursprünglich aus der Rockabilly bzw. Psychobilly Szene, heute mit Tendenz zu Metal und Axel grob aus der Hippie/Independent Schiene mit Einflüssen wie Red Hot Chilli Peppers, Monster Magnet, Rage against the Machine...

...und der Beweis dafür, dass Punk auch mal ausbrechen muss, in andere Reviere wildern, um sich selbst wieder neu entdecken und mal unkonventionelle Wege gehen zu können?
Hardy: Dazu kommt noch bei allen eine gewisse Vorliebe für Trash, was man auch in den Videos sehen kann, die wir bei Impact drehen (Empfohlen sei hier die „Punks in Space“ Serie, die es auf Youtube zu sehen gibt und bei der 3 von 4 Dödelhaien mitspielen). Wir gehen halt nicht in den Proberaum und überlegen uns vorher, das ein Song jetzt „Deutschpunk“ werden muss. Es wird halt wild aus allen Geschmäckern und natürlich Außeneinflüssen (wer hat früher nicht „Sesamstrasse“ gesehen oder „Drei Fragezeichen“ & „Fünf Freunde“ gehört?) gemixt...

Mit 25 Jahren Bandgeschichte habt ihr ja fast jede bekannte und beliebte DeutschPunkband überlebt, während sich von diesen nun wieder auch ein paar zusammenfinden und Konzerte spielen: SLIME, WIZO beispielsweise. Sind das deiner Meinung nach kommerzielle Show-Aspekte und können Re-Unions den verlorenen Zeitgeist wiederbeleben?
Hardy: Den verlorenen Zeitgeist holt man bestimmt nicht zurück, das ist aber wohl auch nicht die Intention. Wir haben ja selbst als Konzertveranstalter bei der letzten 90er Reunion von Slime einen Gig mit der Band gemacht. Das war ein geiles Konzert, aber ich bin mir sicher, daß man das schon damals nicht mit einem Slime Konzert in den 80ern irgenwo in Hamburg vergleichen konnte, als noch die Bullen hinter der Bühne standen uns auf das spielen eines indizierten Songs gewartet haben. Klar werden heutzutage da auch kommerzielle Aspekte eine Rolle spielen, ich nehme aber beiden Bands ab, daß sie Bock haben auf das, was sie gerade machen. Das Experiment "RubberSlime" hätten Elf und Co. aber im Nachhinein besser gelassen. Alte Slime Songs in halber Geschwindigkeit und gemixt mit Rock´n Roll war eher nix.

Bezieht sich deine Definition von Punk heute auf eine Weltanschauung, Ideologie oder Aspekte der Unterhaltung?
Hardy: Klar ist es in groben Zügen eine gemeinsame (politische & kulturelle) Weltanschauung, die man mit anderen Leuten aus der Szene teilt, ich sehe z.B. Punk schon klar links positioniert, was die Ideale angeht, wie z.B. den DIY Gedanken, das ablehnen von Herrschaft u.s.w.!! Aber genauso selbstverständlich ist es natürlich Unterhaltung.Wäre es nicht so, könnten ja alle Bands auf die Bühne geschlurft kommen und mit bitterer Leidensmine ihre Songtexte als Prosa vortragen und anstatt Punkrock Platten Reclam Heftchen veröffentlichen. Wenn ich zu einem Punkkonzert gehe, will ich natürlich unterhalten werden und will auf gewisse Weise eine "Show" sehen. Letztlich war ich bei einem Konzert von Jello Biafra &the Guantanamo School of Medicine und es ist einfach super, wenn ein über 50 jähriger Szene Veteran sich immer noch voller Inbrunst in´s Publikum stürzt und von den Leuten durch die Halle getragen wird....

Der Begriff ‚Ideologie’ hat meiner Meinung nach mit der Zeit schon zu viele unterschiedliche Bedeutungen erfahren, wobei eine einzige, sehr negative in den Vordergrund rückt, die unter Ideologie, ein System von Gedanken versteht, welches aus sich selbst heraus so wenig überzeugend ist, dass es durch Gewalt und Terror gestützt werden muss. Ist Punk insofern eine ideologische Verblendung?
Hardy: Im großen und ganzen ist es gottseidank so, daß sich Punk recht wenig zur Ideologiebildung eignet. Frag 10 Leute aus der Punkszene nach ihrer Definition von Punk und du bekommst 10 verschiedene Antworten. Eine eher schlechte Ausgangsposition für Ideologie.
Es gibt leider gerade in der sehr dogmatischen Linken aber schon den Hang dazu, das ganze Gebilde "Punk/Linke Szene" auf ein Ideologie Treppchen zu hieven. Auf dem Impact Sampler "Willkommen zur Alptraummelodie" war mal der Song "Neue Rituale" von den Schwarzen Schafen,  in dem hieß es "...doch die Art wie ihr zusammmenlebt, hat jämmerlich versagt, eure Regeln und Plenen sind härter als vom Staat, nicht Einsicht und Verständigung, sondern Gewalt und Macht, autonomes freis Zentrum, ich wünsch dir gute Nacht". Das triffts ganz gut. Noch schlimmer sind nur die Antideutschen, die in ihrer Ideologischen Verblendung und Selbstkasteiung aufgrund ihrer eigenen deutschen Herkunft so inflationär mit dem Begriff "Antisemit" um sich werfen, dass es echt peinlich ist.

‚Punk-Populismus versus Punk-Avantgarde". Gibt es mit der Band und dem Mailorder/Label ein Interessenkonflikt, was einige als "Punkverrat" bezeichnen würden und ist Punk nicht längst ein traditionelles Modezitat ohne persönlicher Note?
Hardy: Da gibt’s keinen Interessenkonflikt, eher im Gegenteil. Ohne die Band hätte es auch Impact nicht gegeben, das Label und der Mailorder sind ja daraus entstanden, dass wir unsere erste, selbst finanzierte LP mit anderen Labels getauscht haben und dann schauen mussten, was wir jetzt eigentlich mit den getauschten Scheiben der anderen Labels machen. Dann hatten wir die Idee, schwarz-weiß kopierte Listen auf den „Hart & Schäbbich“ Festivals zu verteilen, die wir organisiert haben. Das waren sozusagen die ersten Impact Kataloge. Auch die ersten Bands, die wir auf dem Label veröffentlicht haben, lernten wir über Konzerte kennen, die wir mit ihnen veranstaltet hatten. Heute bietet uns das eigene Label ein Höchstmaß an Freiheit, was unsere Releases als Band betrifft und natürlich auch eine schöne Propagandaplattform.
Was einige als „Punkverrat“ bezeichnen oder nicht, geht mir ehrlich gesagt vollkommen am Arsch vorbei. Bei mir ist es so, dass ich schon als kleines Kind gerne gemalt und gezeichnet habe, einige Jahre später kam dann das Interesse an Musik/selber Musik machen dazu. Mit 13 gesellte sich noch das wunderbare Phänomen „Punk“ dazu. Heißt, ich wollte irgendetwas machen, das mit zeichnen/gestalten, Musik /Musik machen und Punk zu tun hat.
Heute mache ich das Design und alle Grafiksachen in meiner eigenen Punkrock Plattenfirma, bei der ich auch noch regelmäßig die Scheiben meiner eigenen Band veröffentliche. Es gibt glaub´ ich nicht viele Leute, die mit 42 von sich sagen können, dass sie zu wirklich 100 %  machen, was sie immer machen wollten.
Punk hat im übrigen schon 1976 als Modezitat begonnen, das wird ja gerne verdrängt. Es kommt doch immer darauf an, was man draus macht. Du kannst dir bei Impact natürlich ein komplettes „vorgefertigtes Punkoutfit“ bestellen und siehst nachher ziemlich lächerlich aus. Das ist aber nicht die Mehrheit, sonst würden bei uns z.B. Stoffe, Reißverschlüsse, Kunstfell, Einzelnieten und Aufnäher nicht so gut laufen. Die jungen Punks sind auch heute noch kreativ und nähen selbst, sitzen stundenlang an kunstvoll geschmückten Lederjacken mit Patches und Nieten u.s.w.!

IMPACT funktioniert als Institution, die die Bedürfnisse einer Teilkultur aufgreift und einer materiellen Lebenserfahrung Ausdrucksform verleiht. Ist das die Art und Form, in der diese Teilkultur ihre sozialen und materiellen Existenz bearbeitet?
Hardy: Einerseits ist das sicherlich so, anderseits funktioniert Impact aber im Idealfall auch als Einstieg in einen selbsbestimmten Lebensweg. Du gehst vielleicht als Kiddie auf ein Tote Hosen Konzert, bekommst dort am Ausgang einen Impact Katalog in die Hand gedrückt. Dann bestellst du dir vielleicht mal aus Interesse ein Fanzine wie z.B. das Plastic Bomb mit (eventuell erstmal auch nur wegen der Gratis CD) und merkst, dass Punk (auch was politische Sichtweisen angeht)  noch mehr zu bieten hat als Hosen, Green Day und Ärzte. Dann findest du möglicherweise in deinem Paket noch Flyer für kleine Punkgigs in deiner Nähe und Broschüren der Roten Hilfe oder Gratis Magazine der Antifa. Ein paar Jahre später hast du vielleicht ein eigenes Zine, spielst in einer Band oder organisierst Konzerte. Das ist der ganz normale Lebensweg der meisten jungen Punks. Es wacht ja keiner morgens auf und ist ein alter Szenehase....

Stehen sich Motive der ökonomischen Lebenssicherung und politischer Selbstverortung dabei im Wege oder ergänzen sich diese?
Hardy: Wer ein Punklabel, Mailorder oder ähnliches aus Motiven der rein ökonomischen Lebenssicherung startet, wird mit Sicherheit bitterlich enttäuscht. Klar, die Außenwirkung eines 4-farbigen Mailorderkataloges und über 200 Labelveröffentlichungen täuscht enorm, war bei mit als junger Punk nicht anders. Hätte mir mit 14 jemand erzählt, das der Sänger von SLIME seinen „realen“ Lebensunterhalt durch Taxifahren finanzieren muss, hätte ich ihn ausgelacht. Soetwas kann man nur aus Enthusiasmus heraus machen und es reicht dann (im Glücksfall!!) gerade so, dass man halbwegs klar kommt.

Wie haben sich die sozialen und weltanschaulichen Aspekte des Punk in den 25 Jahren Bandgeschichte verändert?
Hardy: Meiner Meinung nach nicht sonderlich, was sich verändert hat, ist vielleicht die Sichtweise von Leuten, die schon länger in der Szene sind. Man darf ja nicht vergessen, daß erst jetzt in der Punkszene langsam das eintritt, was in anderen Szenen (Hippies, Rock ´n Roll u.s.w.) schon Realität ist: Nachdem „Punk“ jetzt über 30 Jahre auf dem Buckel hat, gibt es zum ersten mal in den letzten paar Jahren verstärkt „alte Punks“. Damit natürlich auch die „früher war alles besser“ oder „wir damals haben das aber so und so gemacht“ Mentalität. In den glorreichen 80ern war alles besser....
Für einen jungen Punk, der gerade in die Szene gekommen ist, ist aber bestimmt sein erstes Konzert mit zweit- oder drittklassigen Deutschpunkbands im örtlichen AZ oder die erste Demo genauso wichtig und spannend, wie für die alten Hasen ihr „ich hab´die Dead Kennedys in den 80ern in Hamburg noch live gesehen“ Zeug. Ich hab auch nicht das Gefühl, dass die jungen Punks heute weniger politisch sind oder ähnliches.

Ist deine Sehnsucht nach den Chaostagen oder lieber 1 mal in Jahr an die Ostsee zum Force Attack stärker?
Hardy: Ich könnte mit jetzt eine Klischeeantwort ausdenken, aber ehrlich gesagt, weder noch. Chaostage brauch ich persönlich nicht mehr unbedingt und beim Force sind wir in der Regel eh´ jedes zweite Jahr mit der Band am Start. Ich mag sowieso keine großen Menschenmengen, egal welcher Coleur. Dieses Jahr haben wir auf dem kleinen, schönen DIY & Non Profit Open Air „Resist to Exist“ in Berlin gespielt, das war genau richtig. Sehnsucht hab ich im Moment eher danach, mit meiner Freundin mal ein verlängertes Wochenende nach Prag zu fliegen und da evtl. ein cooles, kleines Konzert mitzunehmen.

Punk-Musik war radikal und anders als andere, existierende Musik. Heute ist sie in der Endlosschleife der Beliebigkeit gefangen. Was muss sich hier ändern?
Hardy: Da bin ich anderer Meinung. Es muss sich nix ändern, denn meiner Meinung nach ändert sich schon ständig was.
Hardy: Du selbst hast doch erst ein Special Heft mit „Elektro Punk“ rausgebracht, das ist doch eine eher neue, aufregende Sache, Bands wie z.B. Tote Crackhuren im Kofferraum, Antitainment (die Punkrock dackelblutscher Prägung mit HipHop Elementen, Electro, Heavy- und sogar Blackmetal mixen), Transplants, Japanische Kampfhörspiele oder die total durchgeknallten Gleichlaufschwankung sind alles andere als konservativ.
Außerdem gibt’s ja auch im „traditionellen“ Punk/Hardcore/Deutschpunk immer wieder neue Bands, die zwar das Rad nicht neu erfinden, denen man aber die Wut und Aggression, die für mich auch dazugehört immer noch abnimmt. Viele davon sind auf dem „Neue Klänge für die Endzeit“ Sampler, den ich bei Impact zusammengestellt habe. Neue Katastrophen, Kommando Kap Hoorn, Supabond, Front u.s.w.!!
Dazu kommt noch die auch relativ neue „Kölner Schule“, also intelligent und trotzdem ein bisschen Asi, wie Knochenfabrik/Chefdenker, Supernichts oder Club Deja Vu....
Ich könnte jetzt noch weitermachen mit Pascow, Nein Nein Nein, Kaputt Krauts und den ganzen neuen Bands aus dieser Richtung....

Trotzdem sind Deutsch-Punk-Konzerte ein BesucherInnenmagnet. Ist dein Enthusiasmus verschwunden oder gibt es noch Merkmale, die dich begeistern?
Hardy: Mein Enthusiasmus wird wohl nie verschwinden und 95% der Konzerte, die wir spielen, machen tierisch Spaß. Ich hab´ immer großen Respekt vor den Leuten, die Konzerte in ihrer Stadt organisieren. Gerade diese „Macher-Szene“ (genau wie Labelmenschen, Fanzinemacher, Demo-Organisatoren u.s.w., also die Leute, die nicht nur konsumieren, sondern selber etwas auf die Beine stellen) innerhalb der Punk Community beherbergt so viele nette Menschen, dass schon allein das ein guter Grund ist (Die andern 5% sind dann widrige Umstände wie schlechtes Bandessen, miese Pennplätze oder ähnliches. Hatten wir aber schon lange nicht mehr...).
Ich würd´s jetzt aber nicht als Besucher (sorry,  diese „Innen“ an alles anhängen finde ich albern...) Magnet sehen. Seien wir mal ehrlich, außer auf den 3-4 großen SommerOpen Airs oder dem „Punk im Pott“  spielen sich Deutschpunk Konzerte meistens in Jzs oder AJZ vor 2-300 Leuten ab, bei Festivals schon mal 600... das ist jetzt eher kein Vergleich zu so was wie Anti-Flag, Dropkick Murphys oder Bad Religion...

Bandkontakt:

http://www.doedelhaie.de/


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