Artikel mit dem Tag "interviews"



Sexarbeit im Lovemobil
Interviews · 28. März 2021
Prostitution – Ein Beruf im Blickpunkt der moralischen Instanzen Trotz allgemeiner Liberalisierung, jahrelangen Geschlechterkampfes und sexueller Revolution im Zusammenhang mit dem erstarkten Feminismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind Sex und Sexualität ein Tabubereich geblieben. Daran hat auch das „Prostitutionsgesetz“1 wenig geändert. Der Sex und die Sexualität gehören nach Ansicht der Mehrheit der Gesellschaft in den Privatbereich jeder Person, der unangetastet...

Animal Rights Watch
Interviews · 15. März 2021
In unserer Gesellschaft gilt das als normal: Tiere züchten, quälen und essen wird als völlig selbstverständlich betrachtet. Doch einige Akteure setzen sich für diejenigen ein, die keine öffentliche Stimme haben und die unter der Unterdrückung und Ausbeutung der Menschen leiden und Tierausbeutung nicht länger als normal hinnehmen. Tierrechtsaktivist*innen wollen die Ausbeutung von Tieren beenden. Dafür bündeln sie ihre Kräfte, vernetzten sich, gründen Bündnisse und Vereine,...

Gemeinsam gegen die Tierindustrie
Interviews · 13. März 2021
Indigene „Frontline Communities“ aus dem globalen Süden kämpfen bereits seit Jahrzehnten gegen die zerstörerischen Praktiken der Tierindustrie. Und auch hierzulande artikuliert sich ein breitgefächerter Widerstand, getragen von unterschiedlichen Akteur*innen, angefangen von Bürgerinitiativen gegen Mast- und Schlachtanlagen hin zu Aktionen zivilen Ungehorsams aus anarchistischen und anderen linken Milieus, seit einigen Jahren vereinzelt auch aus der Klimabewegung heraus.

Mensch-Tier-Beziehung
Interviews · 16. Februar 2021
Was dürfen wir mit Tieren tun? Dürfen wir sie töten, um ihr Fleisch zu essen? Dürfen wir sie einsperren, um sie uns anzuschauen? Dürfen wir sie quälen, um wissenschaftliche Entdeckungen zu machen? Dürfen wir sie für unsere Zwecke züchten, schwängern, melken und schlachten?

Interviews · 22. November 2020
„Wer wir sein wollten“ ist ein Dokumentarfilm über Rollenbilder von Schwarzen1 Jugendlichen in den 1990er Jahren. 4 Protagonist*innen erzählen von ihren Identifikationsfiguren und Erfahrungen als Schwarze Jugendliche in Deutschland und stellen es in Bezug zur heutigen Zeit. Wer wollte man sein? Wie wurde man gesehen? Was wurde erwartet und welche Auswirkungen hatten diese Erwartungshaltungen? Erwartete Rollen an Schwarze Menschen und die Frage nach der eigenen Identität darin.

Interviews · 29. Oktober 2020
1998 wurde die Band ‚Dai Darogu‘ gegründet. Seitdem haben die Punkrocker aus der weißrussischen Grenzstadt Brest sieben Studioalben und zwei Unplugged CDs gemacht. Der Stil hat sich vom anfänglichen Uffta Uffta zum Pop-Punk à la Blink-182 entwickelt. Im Heimatland hat die Band eine enorme Fangemeinschaft. Das letzte Album ‚Pod voj sobak‘ (während die Hunde heulen) das am 22. Oktober erschien, bezieht sich direkt auf die Diktatur Lukaschenkos, die Massenproteste nach der...

Interviews · 11. September 2020
Am 19. Februar erschoss Tobias Rathjen in Hanau zuerst neun Menschen an insgesamt 4 Tatorten in der Hanauer Innenstadt und im Hanauer Stadtteil Kesselstadt, später seine Mutter und dann sich selbst. Der Täter verfasste – wie zuvor auch in Christchurch oder in Halle – extrem rechte Inhalte im www und verbreitete in seiner „Botschaft an das gesamte deutsche und amerikanische Volk“ sein rassistisches, islamfeindliches, antisemitisches und von verschiedenen Verschwörungsmythen geprägtes...

Interviews · 04. September 2020
Täglich werden in Deutschland drei bis vier rechts, rassistisch oder antisemitisch motivierte Gewalttaten verübt. Allzu oft werden rechte Gewalt und ihre Folgen ignoriert, verharmlost und verschwiegen. Der „Fall“ Oury Jalloh belegt eindeutig die Mechanismen des institutionellen Rassismus in polizeilicher Praxis und steht explizit für ein von vielen Beispielen wie hierzulande institutioneller Rassismus1 aktiv betrieben wird.

Interviews · 09. Juli 2020
A GLOBAL MESS ist die wahrgewordene Schnapsidee zweier Freunde, die nach einem Knochenfabrik-Konzert beschlossen haben, eine Dokumentation über Subkulturen in Südostasien zu drehen. Für gewöhnlich werden Vorhaben wie diese nicht in die Tat umgesetzt, doch die Journalistin Diana Ringelsiep und der Musikmanager Felix Bundschuh waren von ihrem Plan nicht mehr abzubringen und kündigten ihre Jobs.

Interviews · 26. November 2019
böse und gemein ist ein queer-feministisches Konzertkollektiv aus Dresden, das offen für Kooperation und neue Mitwirkende ist. Ihr Feminismus schließt keinen Menschen aus und bezieht sich nicht auf ein bestimmtes Geschlecht. Die Mitwirkenden des Kellektivs möchten mit euch gemeinsam die einschränkenden und diskriminierenden Normen von Biologismus und Geschlecht überwinden, ebenso wie das Wort Geschlecht – Geschlechter sind für sie Genitalien, getreu nach dem Credo: "Was du aus deiner...

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