JAMES FIRST - s/t

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JAMES FIRST - s/t

JAMES FIRST 

s/t LP/digital
Backbite Records
Smash Homophobia! Gleich der Opener knallt wie ein musikalischer Molotow-Cocktail und hat neben dem politischen Inhalt auch ausgeschmückte Details, die das Wurfgeschoss nicht auf den ersten Blick erkennen lassen.

Grandios-famose Melodien, straighte Rhythmen, die geradewegs ans Ziel gelangen, die vital und energetisch aufgeladen sind, um mit einer positiven Attitüde Scheiße beim Namen zu nennen, Verhältnisse gerade zu rücken und Sexisten, Rassisten, Nationalisten aufs Maul zu hauen. Alle 6 Songs sind absolute Kracher. JAMES FIRST liefern auf ihrem Debüt eine turbulente Session, die bis zum letzten Akkord aufs Ganze geht, die offenlegt, dass der kollektive Einsatz größtmögliche Ressourcen freisetzt, die die Band nutzt, um Message, Melodie und Rhythmus als ein Lernprozess zu gestalten, der den/die Einzelne*n durch Einbindung in soziale und politische Felder sowie an politischen Entscheidungsprozessen im pädagogischen Sinn mit profanen aber wirksamen Mitteln stärkt.

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Kommentare: 1
  • #1

    Dine (Samstag, 05 September 2015 15:25)

    Phlegmatix waren schon Sahne - und James First klingt auch ohne Basti supergeil. Verdient auf jeden Fall mehr Support!