BLACK VULPINE - Hidden Places

BLACK VULPINE - Hidden Places
BLACK VULPINE - Hidden Places

BLACK VULPINE

Hidden Places LP/CD/digital
Moment of Collapse Records
Dunkles Donnergrollen bringt unheilvolle Botschaften. Tod, Teufel und Knochenjäger. Während das schwere Riffing bedrohlich auftürmt, lässt Sarah mit einer verführerischen lasziven Art die ZuhörerInnen zu Stein erstarren.

Sie trägt die schwerfällige Melodie im Grunge-Modus durch die zerklüftete Klagelandschaft, die von sperrig-schroffen Geröll umgeben ist. Im zähfließenden Tempo und mit desillusionierenden Botschaften stürzen auf Gedeih und Verderb schicksalhafte Momente auf das Soundgewölbe, das unerschütterlich und fest gegen äußere Einflüsse standhält. "Hidden Places" wirkt wie ein Schutzschild, wie eine übel gesinnte Darstellung des Bösen, Düsteren, die trotz Frontal-Doom- und Stoner-Riffing eindrucksvolle und erstaunlich expressionistische Passagen aufbietet, was vor allem durch das kontrastreiche Verführspiel und den surrealen Bildern geschieht, die BLACK VULPINE lautmalen. Insofern ist "hiddenpalces" auch bedingt mystisch und geheimnisvoll. Ich habe ständig das Gefühl, auf der Hut sein zu müssen, weil es durchaus passieren kann, dass mich die zweiköpfige Schlange von Hinten angreift, während ich Medusa in die Augen starre.

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