MOJO BROTHERS - Don't lie to me/Mary Ann

MOJO BROTHERS - Don't lie to me/Mary Ann
MOJO BROTHERS - Don't lie to me/Mary Ann

MOJO BROTHERS

Don't lie to me/Mary Ann 7"

Off Label Records/Timezone

Die Brüder Roman und Matthias eint die Vorliebe für einen Garagen-Retro-Sound, den sie in einer simplen, ungeschliffenen Spielart zelebrieren. Diese Einfachheit war stilbildend für Bands wie THE KINKS, THE WHO und auch die ROLLING STONES. 

"Don't lie to me" besteht aus einem dunklen Bass-Groove, ein immer wiederkehrendes Grundmuster, der eigentliche Motor, der Druck aufbaut. In diesem recht simplen, leicht schepperenden Soundgerüst liefert der einprägsame Refrain den Soundtrack für die nächste Keller-Fete, wo bei Cuba Libre und Beatmusik die rebellische Untergrundkultur gefeiert wird.

"Marie Ann" auf der B-Seite hat einen stampfenden Beat und erneut einen recht simplen Aufbau. Matthias und Roman lassen es krachen, und selbst wenn das Schlagzeugspiel zu viel Uffta-Rhythmus entwickelt, sind es die dezenten Ausschweifungen der Gitarre und der teenageraffine Inhalt, die ein wildes Ausflippen verstärken und den Retro Charme bewahren. Wenige Akkorde, die sich ständig wiederholen und ein Sound wie aus der hauseigenen Garage adaptieren die ungeschliffene Form des klassischen Rock ’n’ Roll. Mehrstimmige Gesangsharmonien, hymnische Melodien und harte, verzerrte Gitarrenklänge lassen beide Songs zu einem schnörkellosen Vergnügen werden.

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Kommentare: 1
  • #1

    Franz Sternbald (Freitag, 11 Juni 2021 11:58)

    Empfehlung Buch-Neuerscheinung:

    „Ausgesetzt zur Existenz“ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    - vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald
    Verlag BoD-D-Norderstedt

    {Das Buch zur Plandemie, ohne das Virus ein einziges Mal zu benennen ...denn es geht um die Klärung der Frage, wo bleiben Du und Ich bei dem, was danach kommt}

    Wenn Sie nichts vermissen, bedeutet das noch nicht, daß Sie nichts verloren haben.
    Erfahren Sie nun, was Ihnen durch den gegenwärtigen Umbau unserer Lebenswirklichkeit abhanden gekommen sein wird, wenn die Transformation der gesellschaftlichen Ordnung, sowie der politischen und wirtschaftlichen Willensbildung, zu ihrer Vollendung gelangt sein wird (von der posthumanistischen Überwindung der conditio humana bis zur transhumanistischen unio mystica in der Verschmelzung des Lebendigen mit dem Techno-Logischen).
    Die Ausrufung einer globalen Pandemie ist die Klimax in einem Stück, das uns Alle, bei verordneter sozialer und physischer Distanzierung (zwischenmenschliche Entfremdung), zu einem digital-orchestrierten Kollektivpanik-Schwarmbewußtsein zusammenscheuchen soll.
    Nach dem Prinzip der ‚schöpferischen Zerstörung’ wird ein kompletter ‚Reset’ der globalen Ordnung angestrebt - ordo ab chao ...
    An dem Drehbuch haben Sie und Ich mitschreiben dürfen, indem wir uns stillschweigend in unsere darin vorgesehene Rolle gefügt haben, Als Medien-Rezipienten und Steigbügelhalter für die Umsetzung einer global-politischen Agenda; indem wir uns über unsere Individualität eine Maske (persona) streifen lassen, um den Part des reibungslos verwertbaren Produzenten und Verbraucher, des Kunden und Patienten, zu spielen. Und so werden wir durch die Inszenierung getrieben, vor wechselnden Kulissen von Lügengebäuden und falschen Flaggen, hinter denen ein okkult (=verborgen) illegitimes technokratisches Ermächtigungssystem zur Totalität heranreift.
    Wir werden aber zum Ende hin bei keiner Instanz mit der Klage über unser Lebensschicksal durchkommen, wenn es dereinst heißen wird:
    Es geschah nach Deinem Willen!

    Was aber war unser Ich, bevor wir es uns abkaufen ließen, um zum Personaldarsteller zu werden?


    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung der Subjekthaftigkeit gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die ‚fatale’ (Fatum= Schicksal) Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.


    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihre souvernäne Urteilsfähigkeit zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein .....,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “ {Max Stirner}

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber ...

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitmierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität {J.J. Rousseau, Bekenntnisse}

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlichkeit seines individuellen Daseins?
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen


    *


    Ausgesetzt zur Existenz – warum der Mensch ein Schicksal ist
    - vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald - BoD-Verlag; D-Norderstedt

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