HALOROID - Repeat Repeat Repeat

HALOROID - Repeat Repeat Repeat
HALOROID - Repeat Repeat Repeat

HALOROID

Repeat Repeat Repeat CD
Finest Noise Records/Radar
"I wanna make you shine!" Knusprig, schmackhafte Häppchen servieren HALOROID und erschaffen ein druckvolles, dunkel, grooviges Riffing, das die Rhythmik immer wieder mit einer dreckigen Note würzt. Mich erinnern Songs wie der Opener "Imagine me" an die Alternative Rockband SUGAR, wenngleich HALOROID neben den harten dreckigen Note eben auch ein Bekenntnis zur Lautstärke von (Selbstwert-)Gefühlen und Liebe ("Lack of Trust") gute Pop-Rock-Indie-Musik produziert, die betörend und unwiederbringlich in die Synapsen rollt.

Sei laut, sei lebendig mit Deiner Liebe. Schäme Dich nicht dafür! HALOROID funktioniert auch in den leisen Momenten, die viel Rätselhaftes, Märchenhaftes und Melancholisches versprühen. Damit die traumhafte Klangreise nicht zu kitschig wird oder sich in spacige Atmosphären ("Sherazade"), gibt es immer Uptempo-Passagen zum Abrocken und Ausflippen. "A heartbeat away!" lädt dann ein zum Davonschweben und -fliegen, auf die Dancefloor und schmeckt wie ein Longdrink mit Saft, Kraft und Wucht. "The shit will hit the fan!"

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