· 

RUYNOR - Cities of Ruins

RUYNOR - Cities of Ruins
RUYNOR - Cities of Ruins

RUYNOR

Cities of Ruins CD
Unholy Fire Records
In on the way to ruin äußert sich Bassist Dome Ruyn gesellschaftskritisch und stellt diese Kritik zugleich infrage.

 Konsumhaltung, Gier, Intoleranz, Bildung, Ausbeutung und Lobbyisten. Die rhetorischen Fragen basieren auf soziale, politische wie kapitalistische Prozesse, auf die mensch einwirken sollte. Nach dem Motto 'Changing Perspective' hinterfragt Dome die aktuellen Bedingungen von Politik, Gesellschaft und Soziales, betrachtet und hinterfragt – vor allem auch unter dem Blickwinkel der steigenden Intoleranz und der globalen Kommerzialisierung. Was folgt ist ein Gmenge aus Ramones, OI und Hard Rock. Rumpelige, simple Musik, die zielstrebig, laut und dreckig ist. RAMONES hatten "Gabba Gabba Hey, RUYNOR haben "Trigga, Trigga PENG!" Die ständigen Zitatenspielereien und Referenzen an musikalische Vorlieben entwickelt ein bekanntes Terrain, auf dem der RUYNOR versuchen, Headbanging und Broken Bones in einer bestehende Ausrichtung auf Altbewährtes zurückzugreifen. Der mixed style ist im jeden Fall ein Bedrürfnisausdruck, nicht aber so zu klingen wie-Prinzip. Ein wesentlicher Unterschied, der verstanden sein soll als subkulturell-ästhetisches Schemata, der aber auch nicht die Einflüsse verleugnen will. Die simple und robuste Spiealrt amcht vor allem Spaß und ist herrlich unbedarft inszeniert und arrangiert, dass sich intrinsische Eigenschaften (schnell), externale kulturelle Zuschreibungen (rebellisch) und auf Musik bezogene soziokulturelle Interaktionsformen (Pommesgabel und laute Hey Hey Hey-Rufe) miteinander verwoben sind. Destroy and recycle!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0