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TEMPLETON PEK - Watching The World Come Undone

TEMPLETON PEK - Watching The World Come Undone
TEMPLETON PEK - Watching The World Come Undone

TEMPLETON PEK

Watching The World Come Undone
Drakkar / Soulfood
2005 im englischen Birmingham gegründet, haben sie 2009 ihr Debütalbum „No Association“ veröffentlicht. Templeton Pek haben prominente Verehrer: Bruce Dickinson von Iron Maiden etwa befand das Debütalbum für exzellent und rasiermesserscharf. Fredrik Larzon von Millencollin sprach nach einer gemeinsamen UK-Tour von großartigen Melodien und riet: "Verpasst diese Band nicht!“

Templeton Pek gingen auf ihrem zweiten Album "Scratches & Scars" wieder mit hohem Druck und Tempo zur Sache. Und die stets leicht melancholische Melodieführung verleiht den Stücken eine emotionale Note, wodurch sie sich aus dem Sumpf der Punk-Rock-Veröffentlichungen klar abheben. Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erlangte das Trio besonders durch ausgedehnte Touren durch europäische Clubs. Daraus resultierten auch mehrere Support Touren, unter anderem unterstützen sie Rise Against auf deren Europatour im Sommer 2011.
Nach weiteren Alben erscheint nun das 5. Album, bei dem die Erwartungen in der Band sehr hoch waren. "Wir wollten von Anfang an, dass es eines dieser Alben wird, die wirklich einen großartigen Song nach dem Anderen enthalten", erklärt Sänger und Bassist Neal Mitchell. Jeder einzelne der zehn Songs sollte demnach Single-Qualität besitzen. Für diese Aufgabe arbeitete das Trio mit Davey Warsop (Badcop Badcop, Vanishing Line) zusammen, der ebenfalls gebürtig aus Birmingham stammt.
Was ihren Sound ausmacht, ist ein riffbasierter, von Hardcore und Powerpop beeinflusster Punksound amerikanischer Prägung. Ein Aushängeschild ist sicherlich Neals Gesangsstil, der genau wie der gleichnamige Song auf Collison Course geht: Lauthals und variabel, melodisch und prägnant. Der wuchtige, kompakte Sound wird mit einem sehr komplexen Songwriting aufgelockert, das instrumentale Qualitäten aufweist und viel Raum bekommt, sich mit einem aggressiven Spiel, mit Wut und Melancholie zu entfalten, bis Eleganz und Harmonie eine überschäumende Stimmung auslöst...ein Beleg für Feingespür, Kreativität und handwerkliches Geschick. Toll!