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Frenemy Society - ars moriendi

Frenemy Society - ars moriendi
Frenemy Society - ars moriendi

Frenemy Society

ars moriendi
https://www.facebook.com/frenemysociety/
Ich glaub', ich steh' im Wald!  Die Nordhausener Frenemy Society zerhackt Strukturen und musikalische Stile und verwertet Fragmente wieder.
Der Crossover aus Rap, Metal und HC in einer modernen CLAWFINGER-Variante belegt:

We are what we are! Ein grunzender Frosch, der nicht geküsst werden will, sondern als stürmische*r Liebhaber*in die Zunge überall reinsteckt und nur eines im Sinn hat: Nicht auf die Knie fallen. Okay, das ist rein anatomisch nicht möglich, aber im übertragenen Sinne hüpft das Gefolge auch mehr, als dass es still steht. Haltung zeigen und bewahren, deine Nähe spüren und weglaufen. Wer nicht aufpasst, wird vom musikalischen Kick-Ass-Faktor mit wechselseitiger Schöne*r und Biest-Manier, Darth Vader-Ausdrucksweise, funky Riff und metallischer druckvoller Spitze wachgeküsst. Die brachiale, zerklüftete Klanglandschaft liefert eine innere Zersplitterung, offenbart eine gespaltene Persönlichkeit, die demonstriert: Wir haben keine kohärente Persönlichkeit, die genau weiß, was sie will. In dieser Zersplitterung liegt dann auch das wahre Spannungsgefüge, die Frenemy Society lautmalt: Die Welt, in der wir leben, ist eine Reflexion unseres inneren Erlebens. Und das muss raus, nach Außen. Es kriecht und drückt und ist wie in dem Alien-Film. Unerwartet bricht es heraus. Und ist es erst mal draußen, dann werden die Kräfte neu gebündelt und als Gegenpol in Bezug gebracht.

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