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WAR ON WOMEN präsentieren neuen Clip zu 'White Lies'

©www.juliaschwendner.com
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Die Band um die charismatische Sängerin Shawna Potter ist auch für Bridge-9-Verhältnisse eine aufsehenerregende Band.
Die feministische Gruppe aus der fiesen US-Mord-Metropole Baltimore rüttelt die Szene seit 2010 durcheinander.
Sich selbst bezeichnet der gemischte Fünfer als "Co-ed feminist Hardcore-Punk-Band".

Musikalische Power und eindringliche Message stehen bei WAR ON WOMEN auf Augenhöhe. Mit der Energie des klassischen HC-Punk werden sexistische, patriarchalische und politische Entgleisungen mit Humor, Intelligenz und Wut attackiert. Feminismus mag 2020 "Mainstream" sein, wenn man sich Bewegungen wie #MeToo und #TimesUp ansieht, aber es gab auch immer wieder Rückschläge, wie die gegenwärtige Hasskultur tagtäglich neu beweist.
WAR ON WOMEN sind daher heute wichtiger denn je.
Das neue Album "Wonderful Hell" ist folgerichtig ein Aufruf aktiv zu werden.
Wer dieses Machtwerk hört, soll trotz aller Ängste und Frustrationen in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Lage Mut schöpfen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen, statt sie weiter sinnlos zu zerstören.
Wir haben nun mal keine Zeitmaschine, und wir können die Erde nicht mit einem Fingerschnippen wieder auf null zurücksetzen.
Wir haben nur das Hier und Jetzt, also müssen wir hier und jetzt aktiv werden. WAR ON WOMEN helfen Euch, Eure Batterien für diesen Kampf aufzuladen.
Fertiggestellt wurde "Wonderful Hell" im Frühjahr 2020, als die Band eigentlich mit Bad Religion auf Tour sein sollte, was aber Covid-19-bedingt abgesagt wurde.

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