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Decomposed Aesthetic - The Beauty Of The Worst Year

Decomposed Aesthetic - The Beauty Of The Worst Year
Decomposed Aesthetic - The Beauty Of The Worst Year

Decomposed Aesthetic

The Beauty Of The Worst Year
United Winds Records
Mit weihnachtsaffinen Inhalten und derben Krach schreien und prügeln Decomposed Aesthetic auf ihren Instrumenten - oder was die französischen Krachmacher und Grinder sonst noch in der Klangwerkstatt finden - und sagen Adieu 2020.

Da bewirkt das Geschrei, Gekeife und der geprügelte Rhythmus wie ein "Piss off COVID!" als Ausdruck der angestauten Frustration oder was da sonst noch so alles hochkocht. Selbst Santa Claus ergreift die Flucht und verschanzt sich am Nordpol oder er flieht vor dem Krach, den ihm die drumless Grindcore-Fuckers entgegengrollen, dass selbst Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen und natürlich Rudolph aufgeschreckt vor dem Gebretter Reißaus nehmen und sich mindestens ein weiteres Jahr erholen müssen von dem Schreck. Aber, ich bin mir ziemlich sicher, dass auch das Virus besiegt werden kann ob des wahnsinnig animalischen Infernos, dass trotzdem eine Melodie erkennen lässt, ähnlich die des Pesthauch des Dschungels, dort wo sich all die abgefuckten Typen treffen, um in einer Art Ritual ihren Hass auf Gott und die Welt freien Lauf lassen und herauszubrüllen und -schreien und auf alles was sich bewegt, einkloppt, bis endlich wieder Frieden ist. Besser ist in diesem Zusammenhang nur noch "Arrgh, Fuck, Kill -  Die Sinner die" von Dayglo Abortions, hier aber mit mehr schlechte Laune und Griesgram-Technik serviert.

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