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Daydream Three - The Lazy Revolution

Daydream Three - The Lazy Revolution
Daydream Three - The Lazy Revolution

Daydream Three

The Lazy Revolution CD
Noja Recordings/Altipiani
Enzo Pepi hat dieses Album zusammen mit  Vincenzo
Arisco (Walmus Brothers) am Schlagzeug und Christian
Cutrufo (Twig Infection) am Bass eingespielt. Mich erinnern einige Passagen an die erste DINOSAUR JR.- Platte, weil Enzo ebenfalls krachig-noisige Riffs einfließen lässt in einer ansonsten behutsamen Atmosphäre, die stoisch und mitunter monoton gelautmalt wird.

 Leider tauchen diese Passagen sehr selten auf. "Harvest" ist eher ein Flüstern um Mitternacht, ein Ritual um ein großes Feuer, wo nackte Menschen in Trance verfallen. Da gefallen mir - wie erwähnt - die dezent krachigen Riffs wie im Titelsong viel besser, weil sich Wildheit mit Schönheit vermischt. "Autumn afternoon" ist dann wieder so ein Song, der Trübsal und Introvertiertheit mischt, still und bedächtig ist, um dann anzudeuten, dass der Herbststurm naht und es besser ist, es sich vorm Kamin kuschelig zu machen. Daran schließt auch "I want nothing more" an.  Ein unaufgeregter Betthupferl, der mit "The Silence of the County" süße Träume suggeriert. Wer bis hierhin noch nicht gänzlich eingeschlafen ist, der/die hat entweder zu viel Energy Drinks oder Kaffee getrunken, oder ist ein Sleepwalker, der/die sich damit zufrieden gibt, nachts irgendetwas belangloses im Fernsehen zu gucken und damit glücklich ist.

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