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Bad Job Boys - Direkt ins Gesicht

Bad Job Boys - Direkt ins Gesicht
Bad Job Boys - Direkt ins Gesicht

Bad Job Boys

Direkt ins Gesicht LP
http://www.badjobboys.com/
Im Frühjahr 2020 stieg Bodo während der 1. Lockdown-Maßnahme in der Corona-Pandemie in den Keller seiner Wohnung nahe des Millerntor-Stadions auf St. Pauli hinunter, wo er einsam Akkord um Akkord in die Saiten seiner Gitarre griff. Nach Tagen der Isolation ruft er Frank D. an und fortan erklingt engelsgleicher Gesang zu seinen Akkorden – die Einsamkeit war vorbei.

Als Monate später die Stadt wieder erwacht, rufen die beiden mit Stéphane Larsson und Stefan ein paar langjährige Freunde zu sich in ihren Coronaschutzkeller, um gemeinsam ein paar Punk-Perlen einzuspielen. Mit Nostalgie und Vergangenheitsbewältigungen werden Gedanken an das 1. Punk-Konzert, den ersten Kuss, Erlebnisse in HVV gelautmalt und in allerbester Waterkant-Manier vorgetragen: robust und wellenförmig, manchmal wild und überschäumend, aber immer mit einer Prise Wehmut, mit Fuck you-Mittelfinger und direkt in die Fresse. Stéphanes Handwerk impliziert eine beeindruckende rhythmisch-dynamische Spieltechnik, zu der Bodos harmonisch-melodische Melodien eine warmherzige Symbiose ergeben, insbesondere wenn der Altherren-Chor einsetzt und ertönt wie der autonome Kegelclub auf Butterfahrt nach Helgoland. Toll produzierte Punksongs, die Fun, gemütlichen Pogo und etwas Krawall im Nahverkehr vereinen. Immer noch dagegen und Spaß in den Backen!


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