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Bödel - Dödsbringaren

Bödel - Dödsbringaren
Bödel - Dödsbringaren

Bödel

Dödsbringaren
DiSTAT Records
Aus den verseuchten Kellern Skaraborgs – Mariestad und Tidaholm – bricht Bödel hervor und tritt alles kurz und klein. Dieselbe Brutstätte, die Anti Cimex, Asta Kask und Wolfbrigade ausgespuckt hat, liefert hier Crust Punk in Reinform: roh, dreckig, militant und tief im schwedischen Underground verankert.
Am Mic: Leya, gerade mal 19, aber mit einer Kehle wie ein brennender Luftschutzbunker. Kein Gesang, keine Show – Weltuntergangsschreie, die durch Mark und Knochen fahren.

Unterstützt von Papa Arvid (The Crown, Deny), Henke (Pastoratet, The Liptones, Vänsternäven) und Micke (The Crown, Adept, Impious) läuft die Maschine auf Vollalarm.
Der Sound ist Crust und Hardcore auf Maximum, getränkt in D-Beat, Schwarzpulver und apokalyptischer Endzeitstimmung. „Dödsbringaren“ feuert 12 neue Tracks ohne Atempause ab – Blastbeats, Abrissriffs, totale Eskalation. Keine Hooks, kein Zurück, nur Angriff nach vorne. Okay, da bleibt wenig Platz für Abwechslung, aber wer laut schreit und so laut rumböllert, muss nicht variieren – der will treffen.
Und genau das tun Bödel: kompromisslos, stumpf, effektiv. Hier geht es nicht um Feinheiten oder Spielereien, sondern um Druck, Wut und totale Eskalation. Jeder Schrei sitzt, jeder Beat knallt, jede Minute ist Angriff. Kein Schnickschnack, kein Entkommen – Crust Punk als Dauerbeschuss, gemacht, um Mauern einzureißen und Köpfe leerzufegen.
Die CD kommt mit allen früheren Aufnahmen – 23 Songs schwedischer Totalabriss, gemacht für den Pit, den Mosh und den letzten Tag zwischen Guillotine und Angel of death!


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